Fackler des Monats – 2015

  • Aller Anfang…

    Wie sagte schon der große und weise Barney Stinson: „Neu ist immer besser!“ Daher gibt es heute nicht nur ein neues, exklusives Selbstinterview unseres Vereinsclowns, sondern in diesem Zusammenhang auch eine brandneue Kategorie auf unserer Homepage: den ‘Fackler des Monats‘! Fans und Verehrer stellten schon vor langem enttäuscht fest, dass bedeutende Weisheiten, geniale Sprüche und humorvolle Witze unseres Gelegenheitskomikers wertlos verloren gehen. Um diesem, für die Menschheit durchaus bedeutenden, Verlust entgegenzuwirken, gibt es ab sofort also den ‘Fackler des Monats‘. Und zum Start sogar mit neuem Interview!

    FSG Online: Hallo David, falls man sowas überhaupt beglückwünscht, sagen wir Herzlichen Glückwunsch zu deiner eigenen Kategorie auf unserer Homepage. Wie kam es dazu, was hältst du davon und was können wir uns darunter vorstellen?

    David: So viele Fragen auf einmal, sind Sie etwa Günther Jauch?! Ich find diese Idee eigentlich ganz cool. Die ursprüngliche Idee kam von unseren Homepage-Gestaltern, als sie einmal meinten, ich würde so viel Blödsinn erzählen, dass man damit ne eigene Rubrik aufmachen könnte. Ich weiß aber nicht wirklich, was sie mit Blödsinn meinen…Ziel ist es, im Schnitt einmal pro Monat, daher auch der Name, die Rubrik zu erneuern. Das geht aber eigentlich ganz einfach, ich muss nur einen Tag lang mit nem Diktiergerät rumlaufen, dann sind die nächsten Monate schon versorgt mit Material.

    FSG Online: Warum wird ausgerechnet dir diese Ehre mit einer eigenen Rubrik zu Teil?

    David: Das ist eine gute Frage. Ich glaube das liegt auch daran, dass ich vielleicht Sachen mache, die sich andere nicht trauen. Ich spreche während der Fahrt sogar mit dem Busfahrer, ich fahr in ner 30er-Zone auch mal mit 31 km/h zu viel und hab auch schon mal Nasenspray benutzt, ohne den Beipackzettel zu lesen. Ich denke, dass dieser Mut andere Menschen schon etwas fasziniert… Wenn mir langweilig ist, rufe ich durchaus auch mal den Pfarrer an und frage ihn, ob die Kirche noch im Dorf ist.

    FSG Online: Wenn man sich das Interview nochmals durchliest, drängt sich eine Frage auf: Auf einer Skala von 1 bis IKEA, wie viele Schrauben hast du locker?

    David: Ich brauche keine Schrauben, ich baue meine Möbel nach dem Steckprinzip auf! Oder lass sie aufbauen…

    FSG Online: Wie ist denn das eigentlich überhaupt, wenn man sich selbst interviewt? Überlegt man sich da zuerst eine blöde Antwort und erfindet danach eine passende Frage oder ist das eher anders rum?

    David: Auf diese Frage hab ich eigentlich keine Antwort parat…

    FSG Online: Du bist jetzt seit einem halben Jahr Trainer der Zweiten. Wie fällt dein erstes Fazit aus?

    David: Extrem positiv! Es macht viel Spaß mit der Mannschaft, weil auch jeder erkennt, dass ich immer Recht hab, das ist die größte Genugtuung und wichtiger als Geld. Reich wird man dabei nämlich nicht. Wenn ich mir im Kino zu einem Film Popcorn kaufen will, muss ich nach wie vor noch eine Ratenzahlung vereinbaren.

    FSG Online: Wie sieht denn euer Plan für die Vorbereitung aus?

    David: Wir wollen unsere Spieler so fit wie möglich machen. Ziel ist, dass unsere Mannschaft am Ende der Vorbereitung sich auf dem Platz so bewegt wie die Menschenmenge, die wie eine wild gewordene Gnu-Herde durch den halben Laden rennt, wenn bei Lidl eine neue Kasse aufmacht. Viele Spieler haben da aber aktuell noch die Arbeitsmoral einer Katze: sie schleichen ins Training, legen die Pfoten auf den Bauch und warten auf die Mäuse…

    FSG Online: Sind denn auch Testspiele geplant?

    David: Selbstverständlich ja, auch wenn diese in erster Linie eine Beschäftigungsmaßnahme für unsere Spieler sind, damit sie sich nicht ausschließlich ihren Leberwurst-Wochenenden widmen können, bei denen ihnen ihre Leber wurst ist.

    FSG Online: Der Vorbereitungsplan hört sich ziemlich heftig an und wird sicher auch einige Laufeinheiten beinhalten. Siehst du dich denn selbst in der Lage, überall vorneweg laufen zu können?

    David: Um aus Shakespeares Hamlet, Akt II, Szene IV, Vers 48 zu zitieren – „Nein!“

    FSG Online: Vielen Dank für das Interview! Möchtest du zum Schluss selbst noch jemandem danken?

    David: Auf jeden Fall! Ich möchte vor allem dem Boden danken, ohne den wir alle nirgends stehen könnten…

  • Rainers große Reise in die Stadt

    Es war einmal ein kleiner Rainer. Dieser kleine Rainer hatte seine BÜHLER…äähhh…Fühler nach einer jungen Metzgerdame ausgestreckt. Eines Tages nahm er deshalb sein FARHAT und fuhr damit in die Stadt. Es war keine große Stadt, in der seine Dame arbeitete, vielmehr war es nur ein kleines STÄDELE. Rainer, seines Zeichens GOHLgetter im heimischen Fußballverein, wollte etwas für seinen RUF bei seiner Angebeteten tun und blieb dafür zum Aufhübschen am Morgen extra lang im BAD STE’EN. Er verzichtete jedoch auf eine Dusche, denn er war eher ein typischer BADER. Zudem wollte er sich für seine Reise extra ein SAKKO Leihen. Dabei würde ihm ein Erfolgserlebnis bei seinem Schwarm gut tun, da er in letzter Zeit öfter mal, vor allem beruflich, auf seinen BOPPES gefallen ist. So war er bis letzten MAI ONE Job. Früher war der kleine Rainer ein wichtiger Bänker, heute ist er dort nur noch ein kleines Tier, quasi nur noch ein BENKLER. Das hat seinem Ego einen KRATZER verpasst, seitdem fühlt er sich ziemlich MATT, und zwar nicht so wie viele ANDRE, er fühlt sich sogar MATT bis ins MARC. Das war auch der Grund, warum er zuletzt des Öfteren zu seinem geliebten Asbach griff. Er hatte auch an diesem Tag aufgrund des Vorabends noch ein kleines BRÄNDLE. Aber grundsätzlich ist er trotz allem ein netter Geselle und zuweilen auch ein WitzBOLD.

    Bei seiner Metzgerdame hatte er allerdings berechtigte Hoffnung auf mehr und würde gerne an ihren ZIZEN HAUSEN. Er wollte für sie sogar extra einen GEIGER engagieren, um ihre Bewunderung zu erhalten, dieser sagte aber kurzfristig ab. „Egal“, sagte er sich: „Ich SCHAFF HART, hab Geld und generell viel zu bieten und bin auch recht hübsch.“ Mit dieser Einstellung betrat er an einem schönen SOMMERtag die Metzgerei, in der der Kunde immer KÖNIG ist. Allerdings musste er noch kurz warten, da ein gewisser HERR LESCU noch 100 Gramm von der groben Dicken wollte, dieser aber in der Berufsschule war. Rainer bestellte sich für seine Mittagspause bei seinem SCHATZ 6 Paar Wienerle, bekam aber keine. „I HENS LEER gmacht“, antwortete die Metzgerdame in ihrer komischen Sprache, die wohl den DUTTLINGER Dialekt darstellen soll. „Das ist doch echt MULIC hier!“ ,stellte Rainer enttäuscht fest. Dennoch wollte er trotzdem der Metzgerdame seine Liebe gestehen, wusste aber nicht, wie er das THUM sollte, denn die Aussicht auf Erfolg war mittlerweile recht tRÜB. So kam es auch, wie es kommen musste und die Metzgerdame wies den kleinen Rainer ab. Sie sagte, sie hätte sich schon verliebt in einen noch kleineren Metzgersjunge aus dem kleinen Örtchen Monnwange…Das gab Rainer echt den RESTLE und er wurde richtig wütend: „Das beREUT ER, dieser FUZZY!“ Er wurde immer rasender und drohte, alles abzuFACKLERn. „Das ist doch echt SCHROTT, MANN!“ Die Metzgerdame war perplex und dachte sich nur: „Halt doch du dein SCHNEBLE!“ Es wirkte fast, als müsste Rainer nach diesem Korb zum Psychologen, quasi zu seinem eigenen SeelenHEILMANN. „I SOLDE lieber gehen und KUMM NIK mehr hierher zurück“, dachte er sich. Das VOLK in der Stadt widerte ihn fortan richtig an, diese ENGSTirnigkeit regte ihn auf. Soll sie doch mit ihrem Metzgersjungen glücklich werden, ALImente kassieren und leben wie ein HERZOG. Für ihn war wichtig, dass er aus dem SCHNEIDER war. Diese Gefühlsbeschreibung trifft so ziemlich den NAGEL auf dem Kopf und der kleine Rainer ging traurig wieder nach Hause.

  • Rückrundenbeginn

    Es ist der Höhepunkt eines jeden ersten Spieltages einer Halbserie: das lange Warten auf den nächsten Spielbericht hat ein Ende und aufmerksame Leser können sich wieder den kreisligaweit beliebtesten literarischen Ergüssen widmen. Zu Gast beim Tabellendritten war die Reserve des SV Meßkirch, mit der man nach dem Hinspiel noch eine Rechnung offen hatte. Darum war man auch hoch motiviert, als Schiedsrichter Kölschbach die Partie mit 37 Sekunden Verspätung anpfiff. Die Zeit war zu Beginn des Spiels auch ein entscheidender Faktor, denn Brändle schien die Zeitumstellung in der Nacht zuvor nicht so ganz mitbekommen zu haben und wirkte zunächst noch so verschlafen, dass er bei einem versuchten Rückpass zum eigenen Torhüter einen sich annähernden Gästestürmer mustergültig bediente. Dass daraus kein Gegentor resultierte, war Torhüter Fackler zu verdanken, der auf das bewährteste Mittel eines jeden Kreisliga-Fußballers zurückgriff und mit einer lehrbuchmäßigen Grätsche den Ball vom Fuß des Gegners stibitzte (ein tolles Wort!). Aber auch die Gastgeber hatten ihre Möglichkeiten, doch Routinier Marc Matt scheiterte vor dem Tor gleich doppelt. Die größte Chance des ersten Durchgangs hatte dann
    Bühler, der nach einem Gewurstel, wie immer wenn es um Würste geht, Durchsetzungskraft zeigte, das Tor jedoch knapp verfehlte.
    Der zweite Durchgang war zunächst von Rasenschach geprägt, wobei sich selbst gestandene Schachspieler vermutlich die Hände vors Gesicht gehalten hätten. Eine der ganz wenigen Chancen hatte erneut Matt, dessen Abschluss sich schlussendlich jedoch nur als „Schuhbändel“ entpuppte. Die Erlösung der Ereignislosigkeit kam dann in der 65. Minute. Torhüter Fackler, der sonst bei Tempogegenstößen langsamer schaltet als jede handelsübliche Verkehrsampel, reagierte ausnahmsweise schnell und schickte Bühler auf die Reise. Dieser nahm den Ball direkt und verwandelte ihn durchaus sehenswert, auch wenn die Reaktion des Gästetorhüters dabei selbst ohne rot-weiße Streifen eher einer Bahnschranke glich, jedoch ohne das akustisch passende Signal dazu. Doch auch die Gäste hatten ihre Chancen, spielten aber mehrfach ihre Überzahlspiele derart kompliziert aus, dass im Nachhinein selbst die Kurvendiskussion in der Mathematik gar nicht mehr so schwer erscheint. Dennoch wurde es zweimal akut gefährlich. Ibo Ali spielte einen Rückpass aus kurzer Distanz statt flach auf den rechten lieber kniehoch auf den linken, minimal weniger gut ausgeprägten Fuß unseres Torhüters, dem nichts anderes übrig blieb, als den Gästestürmer anzuschießen. Dass daraus kein Gegentor resultierte, war allerdings abermals der zu komplexen Denkweise der Meßkircher Angreifer zu verdanken. Ein weiterer Torschuss der Gäste, der von Hafner noch gefährlich abgefälscht wurde, konnte ebenfalls von unserem Torhüter gehalten werden. Für die Entscheidung sorgte kurz vor Schluss ein direkter Freistoß von Städele, der nicht sonderlich hart und schon gar nicht übermäßig platziert hoch in der Tormitte in die Maschen flog, womit spitzfindige
    (ebenfalls ein toller Begriff!) Experten auch hier vermuten können, dass der Gästetorhüter an einem guten Tag diesen Ball auch ohne Konjunktiv II durchaus auch hätte halten können. Am Ende bleibt auf jeden Fall ein verdienter und kämpferisch von der ganzen Mannschaft überzeugender Heimsieg unserer Zweiten, die nach der Winterpause schon gut in Form zu sein scheint und sich auf eines verlassen kann: sie braucht keinen Fußballgott, sie hat ja Rainer Bühler im Sturm.

  • Heatmap

    Fackler_des_Monats_Mai_2015
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  • Die FSG-Elf des Jahres

    Dietmar Heilmann: Er war wohl öfter im Training als jeder andere Torwart. Keiner macht weniger Fehler als er, Dietmar Heilmann ist unangefochten unsere Nummer 1!

    Amelie Günzel: Germanys Next Topmodel 2016. Allein ihrer Optik sind die Hälfte aller Zuschauer zu verdanken, unter anderem der Fahrer eines weißen Toyotas. Auch spielerisch eine Augenweide.

    Matthias Schatz: Er ist der von der Württembergischen Versicherung umworbene Fels in der Brandung. In der Hinrunde in der Zweiten, in der Rückrunde in der Ersten, auf ihn war immer Verlass!

    Isolde Kummnik: Die Grand Dame des hiesigen Frauenfußballs, die Franziska Beckenbauer unter unseren Kickerinnen. Auch mit 67 Jahren noch eine feste Größe in der Aufstiegsmannschaft.

    Erdal Akkol: Mister 274%. Begann als rechter Verteidiger und beendete die Saison als Torschützenkönig unserer Ersten. Stürmer sind meistens dann erfolgreich, wenn sie vor dem Abschluss nicht denken, da hatte er leichte Vorteile.

    Marius Geiger: Bekam im Laufe der Rückrunde den Spitznamen Pitbull verpasst. In seinem ersten Aktivjahr eine feste Größe in der Zweiten und mit beeindruckenden Einsätzen in der ersten Mannschaft. Hat noch eine große Zukunft vor sich.

    Raphael Schottmann: Der Chuck Norris der FSG. Keine Verletzung kann ihn stoppen. Ein Raphael Schottmann kennt keinen Schmerz. Ebenso wenig wie Haarausfall. Ein Vorbild an Einsatz und Kampfgeist.

    Franziska Schilling: Mit 30 Toren zweitbeste Torschützin der Damen. Hatte bei so vielen Treffern am Ende der Saison Probleme, sich immer wieder einen neuen Torjubel einfallen zu lassen. Beschwerte sich zudem darüber, dass durch die neue Form des Bezirkspokals zu wenig an Flüssigkeit reinpasst.

    Svenja Heilmann: Zu Beginn der Rückrunde feierte sie ihr sehnsüchtig erwartetes Comeback und führte die Damen II in neue Sphären. In anmutiger Cristiano Ronaldo-Gedächtnishaltung schleuderte sie die Freistöße in den Strafraum des Gegners, kam aber leider nicht schnell genug hinterher, um sie selbst zu verwandeln.

    Diana Müller: Mit 57 Toren die beste Torschützin des Vereins. Sie verbreitete bei den Gegnern Angst und Schrecken. Der „Kaffee“ vor dem Spiel schien sie dabei auf jeden Fall zu stärken.

    Rainer Bühler: Fußballgott! Mehr gibt es über ihn nicht zu sagen!

    Uwe Hiemer (Trainer): Als Trainer der Damen II brauchte er viele Nerven. Die hatte er und machte damit aus Pusteblumen echten Löwenzahn. Hinterlässt eine deutlich verbesserte zweite Damenmannschaft.

    Ersatzbank:

    David Fackler: Er darf natürlich auf keiner Bestenliste fehlen. Nur aufgrund seiner Bescheidenheit verschenkte er den eigentlich verdienten Platz in der Elf des Jahres. An Menschlichkeit nicht zu überbieten.

    Timo Ruf: TR17, die Identifikationsfigur schlechthin. War als Mannschafts-DJ mit Santa Maria und Stern des Südens stets bester Mann der dritten Halbzeit.

    Thomas König: Major ist der Dauerbrenner der Dritten. Stets mit vollem Einsatz und ohne Gnade, weder für sich, noch für den Gegner. Kurbelt Jahr für Jahr den Trikotverkauf der Dritten an.

    Sandra Badsteen: Die personifizierte gute Laune der Damenmannschaft. Macht mehr Quatsch als Joko und Klaas zusammen, wobei unklar ist, ob sie die beiden überhaupt kennt.

    Jens Hafner: El Capitano war der Stabilisator der Hintermannschaft der Zweiten. Lediglich seine gelb-rote Karte am letzten Spieltag kostete seinen Platz in der Startelf.

    Torsten Heilmann: Das Bindeglied zwischen zweiter und dritter Mannschaft zeichnete sich durch seine Variabilität aus und wusste meistens, seinen Körper geschickt einzusetzen. Lediglich einmal war aber doch zu viel Bauch im Spiel…

    Nils Lentz: Mit seinen gefühlt 43 Lentzen erlebt er gerade seinen dritten Frühling, auch Lenz genannt. Souverän bester Torschütze der dritten Mannschaft. Er traf mit links, mit rechts und per Kopf, nur ein Treffer mit seinem Binzi wollte ihm nicht gelingen. Trotzdem ist er wieder in Bestform.

    FSG-ELF des Jahres 2014/2015
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  • Die Urlaubsfotos unserer FSG-Stars

    Unser Vereinspaparazzi Christian Nagel hat in der Sommerpause keine Kosten und Mühen gescheut und einige FSG-Spieler während ihres Urlaubs vor die Linse bekommen. Zu diesen Spielern gehören:

    Boppes: Keiner weiß, wie er es mit Helene Fischer auf ein Bild geschafft hat. Sicher ist nur: Mit Photoshop oder gar Paint hat das nix zu tun! Bahnt sich da etwa eine neue Liebe an?

    Sven Zapke: Der Fitnessguru kann es auch in seiner Freizeit nicht lassen und betreibt eifrig Natur-Spinning. Aber über sein Trainingsoutfit sollten wir doch nochmal reden…

    Dominik Schneble: Dass Victoria Beckham ein Herz für grandiose Freistoßschützen hat, war schon länger bekannt. Eigentlich nur logisch, dass sie sich bei einem Treffen in LLoret de Mar sofort an unseren Freistoß-„Superstar“ heranschmiss…

    Fuzzy: Für den kleinen Patric Reuter wurde ein Traum wahr. Er durfte in der Sommerpause sein großes HSV-Idol Heiko Westermann verabschieden. Sichtlich bewegt und mit Tränen in den Augen überreichte er ihm einen Blumenstrauß und unter der Hand eine Flasche Asbach.

    Marius Geiger: Dass unser Jungspund eher ein Softie ist, war schon länger klar, dass die Ausmaße aber so weit sind, war selbst uns neu, denn ablichten ließ er sich im Streichelzoo der Stuttgarter Wilhelma. Danach bekam er noch ein Vanilleeis spendiert.

    Simon Günzel: Doni hat es einfach drauf und genießt sein Jetset-Leben. Party auf Hawaii mit Rihanna, wo auch dieses Foto entstand, Chillen am Strand von Nizza mit David Guetta oder ein Fotoshooting mit Bud Spencer in der Karibik, unser Kapitän ist ein Mann von Welt!

    Lars Gamper: Nicht so weit gereist ist unser Neuzugang Lars Gamper. Er traf sich mit seinen alten Freunden Thomas und Thomas und wollten „Wetten, dass…“ er irgendetwas besser kann als die beiden.

    Matthias Schatz: Er wollte die freie Zeit nutzen, um endlich mal ein Spiel seines geliebten KSC anzuschauen. Doch als er so alleine im Stadion saß, merkte er, dass auch die Profis sich in der Sommerpause befinden. Tja, dumm gelaufen…

    Rainer Bühler: Unser Beau ist immer an seiner eigenen Schönheit interessiert. Deshalb gönnte er sich auch am Strand von Koh Samui ein elegantes Schlammbad, das er drei Tage einwirken ließ. Dazu sang er fröhlich Santa Maria…

    David Fackler: Unser wohl größter Simpsons-Fan hat in der neuesten Mickie-Maus-Ausgabe eine Reise zum Simpsons-Dreh gewonnen und durfte als Gaststar auftreten. Die gelbe Schminke hat er bis heute nicht mehr aus dem Gesicht bekommen…

    Timo Ruf: TR17 ist schon weit über die Grenzen Windeggs bekannt. Kein Wunder, dass RTL nun auf ihn aufmerksam geworden ist und ihn für die Moderation des Dschungelcamps gecastet hat. Ob es was geworden ist, erfahren wir aber wohl erst im Januar.

    Daniel Matt: Unser neuer Trainer hat einen enormen Bekanntenkreis. Statt Urlaub am Strand verbrachte er eine Woche in der englischen Hauptstadt und ging dort an einem Abend mit einer gewissen Kate essen. Aber kennen muss man die glaub nicht…

  • Zum mittlerweile vierten Mal ist es nun soweit und unser Mr. Multimedia hatte zu viel Freizeit. Die logische Konsequenz: David Facklers neuestes Selbstinterview! Viel Spaß mit dem neuen Fackler des Monats August!

    FSG Aktuell: Hallo David, was geht?

    David: Alles, was Beine hat, außer Tische und Stühle und Kängurus und Frösche und Hefe. Die hat zwar keine Beine, kann aber aufgehen. Vor allem im Weizen…

    FSG Aktuell: Wenn das schon so losgeht, wird es wohl schwer, den Weg zurück zur Seriosität zu finden, aber wir versuchen es trotzdem. Darf ich dich überhaupt duzen?

    D: Ich duze eigentlich nur Leute, die ich mag…

    FSG Aktuell: Was bedeutet das jetzt?

    D: Wie soll ich Ihnen das jetzt erklären…

    FSG Aktuell: Kommen wir zum Fußballerischen. Ihr geht als Trainertrio in die Saison. Was hat das zu bedeuten?

    D: Naja, ich sag es mal so: Wenn der Sven mit anpackt, ist es, wie wenn zwei loslassen…daher sind wir zu dritt… Aber das klingt jetzt auf jeden Fall härter als es gemeint ist. Sven ist auf keinen Fall nutzlos, man kann ich immer noch als schlechtes Beispiel benutzen.

    FSG Aktuell: Deine Mannschaft ist im Schnitt schon relativ alt. Hast du keine Angst vor jungen, schnellen Mannschaften?

    D: Nicht wirklich. Ich hab da auch ein gutes Gegenbeispiel. In Mittelamerika gibt es beispielsweise ein Land, in dem es keine Maurer gibt, aber dafür viele Guatemala, trotzdem haben sie auch Häuser. Was ich damit sagen will, ist, dass wir einfach mit den Spielern zu Recht kommen wollen und auch werden, die wir zur Verfügung haben und unser Spiel diesen anpassen.

    FSG Aktuell: Wie zufrieden bist du mit der Vorbereitung bislang?

    D: Es geht so. Es gibt einfach einige Spieler, die zu wenig gemacht haben. Bei Jens Hafner etwa war die wichtigste Unterlage, die er im Sommer überprüft hat, seine Matratze. Auch bei mir ist der Fitnesszustand nicht ideal. Wenn ich auf die Waage stehe, zeigt mir diese komischerweise nur meine Größe in cm an…und mit meiner Jogginghose bin ich ungefähr so oft gejoggt wie ich mit der Küchenrolle durch die Küche gerollt bin. Aber auch andere hatten Probleme. Matthias Schatz wollte regelmäßig mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, hat dieses aber nicht in seinen Kofferraum bekommen. Timo Ruf hat nach dem Urlaub festgestellt, dass gebräunte Haut drei Kilo mehr wiegt. Den Vogel abgeschossen hat aber Ibo Ali, der sich allen Ernstes bei der Bundeswehr als Gebirgsjäger beworben hat, in dem Glauben, dass Gebirge nicht so schnell und daher einfach zu jagen wären.

    FSG Aktuell: Gab es denn wegen der harten Vorbereitung schon Beschwerden seitens der Spieler?

    D: Nein, bislang noch nicht. Aber wie heißt es so schön: Nur weil sich keiner beschweren kommt, heißt das noch lange nicht, dass alle Fallschirme funktionieren.

    FSG Aktuell: Vor was hast du vor dieser Saison am meisten Angst?

    D: Da geht es mir wie der gesamten Mannschaft. Wir fürchten uns vor der Cenosillicaphobie, das ist die Angst vor leeren Biergläsern. Diese Angst ist größer als vor etwaigen starken Gegnern. Durch die Vizemeisterschaft letzte Saison ist unser Ego eigentlich ins Unermessliche gestiegen…

    FSG Aktuell: Was ist denn dein Ziel für die Saison?

    D: Ach, Ziele werden überbewertet. Kolumbus hatte auch nie das Ziel, Amerika zu entdecken und hat es trotzdem gemacht. Wir lassen die Saison auf uns zukommen und am Ende kackt die Ente.

    FSG Aktuell: Wie schwer wiegt der Ausfall von Rainer Bühler? Könnte das ein Problem darstellen?

    D: Natürlich ist es nicht leicht, so einen Stürmer zu ersetzen, aber ich bin mit der gesamten Mannschaft extra ins Planetarium gefahren, um ihnen zu zeigen, dass Bühler nicht das Zentrum des Universums ist. Gemeinsam als Mannschaft werden wir das schon kompensieren. Und auch der legendäre Stromberg sagte bereits: Probleme sind wie Brüste. Wenn man sie anpackt, macht es am meisten Spaß!

    FSG Aktuell: Ich denke, das war ein passendes Schlusswort. Wir wünschen viel Erfolg in der neuen Runde!

    D: Vielen Dank! Ich möchte zum Schluss noch alle grüßen, die mich mögen: ___ Ok, das wars schon…Adeeeeeee!

  • FSG international – English for oncatchers:

    Afterreport of the first playday

    Finally, it is so far. It´s still six hours till the new season begins and our new coach Daniel Matt enjoys his early-piece. He is quite unsure, how he will let our first play. The formation, he outsearched so far, is different than his mirroregg he wants to eat, it´s not the yellow from the egg. Is it better to play with two stormers and without a tener or does he beforetrain two sixer and one stormer, who will eventually be Simon ‘Bootie’ Lipiec.

    Matt made his decision and goes to the meetingpoint. How always, Fabian Bathroomer is late. On the way to the sportsplace, everybody is pretty concentrated. Before the game, he makes his onspeech to team. He says that todays opponent is heavier than Swanvillage in the cup under the week. Our president Winpeace Bühler wants a win. This is why he made his decision for the starteleven, with which he had the best bellyfeeling. The two homecomer from Orsing, Johannes People and Andrej Black, are part of the team and shall make the difference.

    The beginning of the match was pigstrong. Akkol turned a bananaflank towards the opponent´s sixteener and ‘Bootie’ tried a fallbackpuller, but he just met the behindgoalnet. A few minutes later, the FSG went in leadership. Akkol scored with an elevenmetre, which went hair-exact next to the post. The best chance for the guestgivers was, when Simon Scratcher produced an airhole, but the FSG-finalman Hensler caught the ball sure. After that scene, there was onewaystreetfootball from the finest. The FSG scored one goal after the other and celebrated a 6:0-win against the withdowngoer from FC Böhringen. The first game with the new team was one-wall-free, but the home-fans were sour and cried: ”We have the mouth full!”, but their players only understand railroad-station. The atmosphere in the FSG-team was monkey-horny and they celebrated all night long. Our new coach had a very good finger-top-feeling today!

  • Liveticker eines normalen Freitagstrainings:

    18:15 Uhr: Andre Matt meldet sich ab. Die Großmutter seiner neuen Freundin, mit der er erst seit drei Tagen zusammen ist, feiert am Abend ihren 78. Geburtstag.

    18:31 Uhr: Daniel Matt erscheint am Klubhaus. Wie immer parkt er so nah wie möglich an der Eingangstüre.

    18:47 Uhr: Die ersten Spieler sind umgezogen und beginnen mit Eckle spielen. Wie immer kassiert Martin Warnke den ersten Beini.

    18:55 Uhr: Sven Zapke ist in der Mitte, kommt aber 20 Kontakte lang nicht an den Ball. Schon die dritte Extrarunde für ihn.

    19:03 Uhr: Daniel Matt eröffnet das Training und begrüßt alle. Wie so oft kündigt er an, heute nicht viel machen und früh aufhören zu wollen.

    19:05 Uhr: Lars Gamper übernimmt das warmmachen, David Fackler ist da schon mächtig am keuchen.

    19:09 Uhr: Beim Dehnen dehnt Fabian Bader vor allem die wichtigen Körperteile zwischen den Beinen. Ibrahim Ali hingegen lässt einen lauten Furz los.

    19:13 Uhr: Es geht los mit einer einfachen Passübung, doch Erdal Akkol und Luca Kledt verstehen sie trotzdem nicht. Auf der anderen Platzhälfte ertönt ein lautes „Scheiße!“, hervorgerufen durch einen erneuten Fehlpass von Major.

    19:17 Uhr: Simon Günzel erscheint zum Training. Sein Wecker hat anscheinend zu spät geklingelt. Die Mannschaftskasse freut sich.

    19:31 Uhr: Matt versucht eine Übung, die die Spielverlagerung verbessern soll. Ein geplanter Seitenwechsel von Simon Kratzer landet allerdings auf dem Tennisplatz nebendran.

    19:32 Uhr: Endlich mal Stimmung auf dem Trainingsplatz. Beim Training der Zweiten kassiert Jens Hafner von David Benkler einen pikfeinen Tunnler. Die Mannschaft tobt.

    19:45 Uhr:  Valentin Hrelescu stolpert über den Ball. Das Training muss kurz unterbrochen werden bis alle Spieler aufgehört haben zu lachen.

    20:01 Uhr: Torschusstraining. Andrej Schwarz zwirbelt ein Ball in den Torwinkel. Als Torjubel versucht er einen Salto – das Resultat: Muskelfaserriss

    20:08 Uhr: Ein Raunen geht durch das Weitenrund. Christoph Hensler schleckt einen Ball aus dem Torwinkel. Den harmlosen Kullerball danach lässt er allerdings durch seine Beine gleiten.

    20:14 Uhr: Adis Sijaric trifft das leere Tor nicht – 20 pumpen.

    20:15 Uhr: Adis Sijaric trifft das leere Tor nicht – 20 pumpen.

    20:16 Uhr: Adis Sijaric trifft das leere Tor nicht – 20 pumpen.

    20:23 Uhr: Fuzzy soll die nächste Aufgabe erklären, hat sie aber selber nicht komplett verstanden. Daniel Matt hilft ihm aus.

    20:33 Uhr: Rainer Bühler erscheint auf dem Sportgelände, um das restliche Training zu beobachten. In der Hand: zwei Wurstbrötchen.

    20:44 Uhr: Abschlussspiel: Die Gelben spielen gegen die Roten. Dominik Schneble fühlt sich zunächst gemobbt, merkt dann aber, dass mit den Farben die Leibchen gemeint waren.

    20:51 Uhr: Boppes dreht auf. Erst erzielt er ein Fallrückziehertor, kurz danach dribbelt er neun Spieler aus und zum Abschluss hämmert er einen Freistoß ins Tordreieck. So berichtet er zumindest über sein mittägliches FIFA-Spiel. Im Training ist ihm bis dahin noch nicht viel gelungen.

    21:04 Uhr: Kleiner Trainingsunfall. Nicolas Gohl zog an zum Sprint, konnte aber nicht mehr rechtzeitig bremsen und krachte in die Werbebande. Ironischerweise exakt in die einer Autowerkstatt…

    21:20 Uhr: Zum Abschluss gibt es noch eine Runde Elferschießen fürs Kässle. Der Schuss von Matthias Schatz in die Tormitte war jedoch so schwach, dass er noch vor der Torlinie zum Stillstand kommt.

    21:29 Uhr: Daniel Matt beendet das angeblich „kurze“ Training und veranschlagt die Spielersitzung auf 21:30 Uhr.

    22:06 Uhr: Boppes ist auch mal fertig mit Duschen und die Sitzung kann beginnen.

    22:07 Uhr: Siegfried Bühler beginnt seinen Bericht.

    22:59 Uhr: Siegfried Bühler beendet seinen Bericht. Aufgepasst hat aber keiner.

    23:01 Uhr: Nachdem Rainer Bühler 9 Listen hat rumgehen lassen ist die Sitzung beendet. Die ersten Würfelbecher werden geholt.

    23:02 Uhr: Johannes Volk beginnt mit einem Chik aus dem Rohr und zahlt ne Runde. Hoffentlich hat er heute den großen Geldbeutel dabei.

    23:22 Uhr: Erdal Akkol lässt zum dritten Mal die Würfel fallen – die nächste Runde.

    23:34 Uhr: Timo Ruf schläft auf dem Tisch, Rainer Bühler steht an der Theke und isst ein Brötchen.

    00:11 Uhr: Elmar hat genug für heute, Rainer Bühler übernimmt hinter der Theke. Darauf erstmal ein Wurstbrötchen. Endlich läuft auch Santa Maria…

    06:34 Uhr: Nachdem endlich auch die Bäckerei Harder aufgemacht hat, können auch die letzten das Klubhaus verlassen und frühstücken gehen.

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  • Ho Ho Ho oder Oh Oh Oh! – Der Weihnachtsmann kommt bald!

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