Fackler des Monats 2019

  • Der Fackler des Monats Januar 2019 – Ein Weihnachtsgeschenke-Rückblick

    Es war sehr ruhig in den sozialen Medien. Nahezu keiner unserer Spieler hat dort kundgetan, ob er brav war und ein Geschenk bekommen hat oder nicht. Wir haben wieder knallhart recherchiert und herausgefunden, wer zu Weihnachten welches Geschenk erhalten hat:

    Nicolas Gohl: Kapitänsbinde aus Aerographit
    In der Hinrunde hat man es ab und zu deutlich gesehen; die Kapitänsbinde trägt Nicolas Gohl völlig zurecht, dennoch wiegt diese Bürde manchmal doch recht schwer. Dies hat der Weihnachtsmann erkannt und brachte ihm eine neue Binde aus Aerographit, dem leichtesten Material der Welt, damit Nico wieder befreit aufspielen kann.

    David Fackler: Hobby-Gutschein
    Jeden Monat derselbe Käse! Der Fackler des Monats hat wieder viel zu viel Zeit und muss das wieder jedem präsentieren. Damit soll Schluss sein, dachte sich der Nikolaus, und schenkte ihm einen Gutschein für ein Hobby. Ob das schlussendlich Schach, Hallenhalma oder Ballett ist, ist völlig egal, die Hauptsache ist, er ist beschäftigt!

    Matthäus Dukart: Bayern-Mütze
    Duke hat sich bei uns sehr gut eingefunden und auch der Trainingsanzug steht ihm vorzüglich. Leider ruiniert er dieses Gesamtbild immer wieder mit seiner schwarzen BVB-Kappe. Da fragte sich das Christkind zurecht: „Muss das sein?!“ Es verneinte diese Frage selbst und schenkte Duke eine wesentlich ansehnlichere rot-weiße Bayern-Kappe.

    Alexander Lukanowski: 3-Liter-Humpen
    Jeder Klubhauswirt bekommt bei ihm die Krise, er selbst kommt ins Schwitzen und läuft teilweise mehr als im Spiel, denn in diese kleinen Weizengläser passt nix rein und die sind immer leer. Damit er nun nicht mehr so oft laufen muss, bekam er zu Weihnachten einen 3-Liter-Humpen geschenkt, der wesentlich besser zu seinem Durst passt.

    Kevin König: Krone
    Lange Zeit wurde er falsch benannt! Da er noch nicht im Besitz einer Krone war, hätte man ihn korrekterweise Kevin-Prince nennen müssen. Im Burger King gab es aber günstig eine zu erwerben, sodass er diese zu Weihnachten bekam und seinen Namen nun zu Recht trägt.

    Manu Reinl: Aufwärmpulli in XXL
    Das konnte keiner mit ansehen! Manus neuer Aufwärmpulli hätte ihm vielleicht vor 15 Jahren gepasst, heute sieht er aber eher aus wie eine Strumpfhose für den Bauch. Das sah auch die Mannschaft so und beschenkte ihn mit einer größeren Variante des Pullis.

    Lars Gamper: Tanzkurs
    Auch dieses Geschenk war ein dringender Wunsch der Mannschaft. Keiner konnte guten Gewissens Lars´ „Tanzbewegungen“ im Klubhaus anschauen, ohne Mitleid zu bekommen. Mit Hilfe des Tanzkurses soll seine Hüftsteifheit beseitigt werden.

    Fuzzy Reuter: Kochbuch
    Bei Fuzzy war alles anders: nicht er wurde beschenkt, sondern er verteilte Geschenke. Jeder bekam eines seiner neuen, selbst herausgegebenen Kochbücher. Rezeptempfehlungen sind Spaghetti Carbonara, Grüner Salat mit Carbonara-Dressing, Schlachtplatte mit Carbonara-Kraut, Schokokuchen mit Carbonara-Glasur und als Getränk eine Carbonara-Schorle. Mit Sicherheit das beste Geschenk für jedermann!

    Niklas Laible: Edding
    Niklas ist es leid, von allen als das kleine Bürschchen gesehen zu werden. Immerhin trinkt er mittlerweile schon Mineralwasser mit Kohlensäure und darf bis 22 Uhr aufbleiben. Damit sich das nun auch optisch zeigt, hat er sich einen wasserfesten Edding gewünscht, um sich „echte“ Barthaare aufmalen zu können.

    Äxel Fackler: Duftbäume
    Äxel ist das Paradebeispiel für den Kreisligakicker, der seine Tasche nie ausräumt. Daher bekam er einen Jahresvorrat an Duftbäumen für seine Tasche, sein Auto, seine Schuhe und sein Zimmer. Ob es diese Duftbäume auch in den Geschmacksrichtungen Asbach, Colaweizen und Glühwein gibt, konnte nicht abschließend geklärt werden.

    Chris Knapik: Extensions
    Endlich mal lange Haare! Das wünscht sich unser Chris schon lange. Bislang reicht sein blondes Engelshaar lediglich bis zu den Achseln, mit den neuen Extensions kann er endlich sein großes Ziel erreichen: sich mit den eigenen Haaren den Hintern abwischen.

    Jonas Riffler: E-Shisha mit all inclusive
    Was Shishas angeht, kann es bei Jonas nicht gut genug sein. Seine neue Shisha, die er zu Weihnachten bekommen hat, enthält viele neue Features: WLAN im Köpfchen, einen Stromanschluss, um Kohle zu sparen, Schläuche, mit denen er das mit Weizenbier zu ersetzende Blubberwasser beim Rauchen trinken kann, Tabak, der im Anschluss essbar ist und nach Pizza schmeckt sowie Räder, um die Shisha leichter von A nach B zu transportieren zu können.

    Tobi Winkler: Apple-Produkt
    Tobis Geschenk kam ihm schlussendlich teuer zu stehen. Sein neu erhaltenes Apple-Produkt studierte er aufmerksam und blieb vor allem lange am Logo hängen. Der Fruchtsaftexperte entwickelte den Gedanken, dass wenn er bei seiner Arbeit alle Äpfel gemäß des Logos anbeißt, werden die Äpfel auch zu Markenprodukten und der Wert steigert sich. Das Ergebnis war allerdings eine Tonne Biomüll und ein Vitaminschock für Tobi…

  • Der Fackler des Monats Februar 2019 – Die Bachelorette – Das FSG-Spezial

    Die Bachelorette: Elisa Beyl

    Die Teilnehmer: Niklas Laible, David Fackler, Nicolas Gohl, Alexander Fackler, Kevin König, Patric Reuter, Rainer Bühler, Lars Gamper, Tobias Winkler, Jonas Riffler, Sven Zapke, Jan Biller und Manuel Reinl

    Folge 1: Der Einzug in die Sommervilla: Elisa steht aufgestylt und mit einem Cocktailkleid, also ein Cocktail mit einem Kleidchen drum herum, vor dem imposanten Gebäude in der Weltmetropole Honstetten. Gespannt erwartet sie die 13 Stelzböcke, die um ihre Gunst buhlen. Für Fuzzy Reuter ist die Sendung aber leider schon an Tag 1 beendet. Als einziger Teilnehmer kommt er nicht im Jogginganzug, sondern wie immer im pikfeinen Smoking. Elisa gefällt das leider gar nicht.

    Folge 2: Skandal in Folge 2! Tobi Winkler und Niklas Laible wurden heimlich belauscht, wobei sie behaupteten, sie wären nur dabei, damit sie in der Villa gratis saufen können. Da kennt Elisa keine Gnade, beide sind raus!

    Folge 3: Das erste romantische Date findet statt. Kevin König lädt Elisa zu einem Candlelight-Dinner in den Ritter in Meßkirch ein. Bei einer leckeren Currywurst aus dem Imbisswagen reden die beiden bis spät in die Nacht über Gott und die Welt. Als sie Durst bekamen, wollten sie im Ritter etwas trinken, doch Elisa gefiel es im dort überhaupt nicht. Weil Kevin sie in diesen miesen Schuppen geführt hat, schmeißt sie ihn raus.

    Folge 4: Eine total langweilige Folge. Gemeinsam geht es ins Berolino nach Steißlingen, wo alle Spaß haben, sich wie Kinder fühlen und sich gut verstehen. Weil es so schön war, sollte eigentlich keiner rausfliegen, aber Nicolas Gohl hat eine Blütenstauballergie, die bei Rosen ganz extrem ist. Für ihn ist leider Endstation.

    Folge 5: Hausparty in der Honstettener Villa! Manu Reinl übertreibt es gleich wieder und tanzt oben ohne und T-Shirt-schwingend auf dem Tisch. Da kennen die Zuschauer keine Gnade und wählen ihn raus, obwohl es nicht mal ein Telefonvoting gibt. Auch für David Fackler ist leider Schluss. Elisa will mit ihm ihren geliebten Asbach trinken, doch David ziert sich und trinkt ihn mit angewidertem Gesicht als Rüsseltrinker. Daraufhin schmeißt sie ihn raus.

    Folge 6: Spielerwechsel in Folge 6: Jonas Riffler galt bislang als Geheimfavorit, verlässt aber ab sofort freiwillig die Sendung. Er wurde von Heidi Klum abgeworben und läuft fortan für Germanys next Topmodel auf. Keine Rose bekommt am Ende Sven Zapke. Er will die ganze Zeit mit Elisa trainieren, aber am Ende gingen ihr die Ausreden aus, warum sie nicht kann.

    Folge 7: Der erste Kuss! Und Alexander Fackler hat ihn bekommen! Allerdings nur einen Schokokuss von Dickmann. Da dadurch der komplette Kühlschrank leer ist, sieht er keinen weiteren Grund, dabei zu bleiben. Auch Jan Biller wird kurz vor dem Finale rausgewählt. Durch die BILD-Zeitung kam heraus, dass er bereits eine Freundin hat. Eine zweite bekommt er zeitlich nicht geregelt, da er zusätzlich jedes Training in der Vorbereitung seines Fußballvereins besuchen will.

    Finale: Gleich zwei Dates standen in der Finalsendung an. Lars Gamper verbrachte mit ihr einen Abend im Whirlpool mit anregenden Heildüften. Dachte sie zumindest…RTL klärte sie auf, dass es in der Villa keinen Whirlpool gibt und Lars das Blubbern selbst erzeugt hat. Dementsprechend war der leicht faulige Geruch kein Heilduft, sondern ein Nebenprodukt der Luftblasen…

    Besser machte es Rainer Bühler. Er lud Elisa ein in die Maggi-Werke nach Singen. Begeistert entdeckten sie die Vielfalt der Maggi-Produkte und die gemeinsame Vorliebe für gutes Essen. Beim romantischen Dinner mit Maggi-fix für Wurstsalat funkte es dann, sodass Büh in einem tränenreichen Finale die letzte Rose bekam. Herzlichen Glückwunsch!

  • Der Fackler des Monats März 2019 – Ein Selbstinterview

    Es ist wieder Zeit für ein Selbstinterview. Was macht man, wenn man keine Freunde hat und keiner mit einem reden will, aber man trotzdem enorm viel mitzuteilen hat? Richtig, man interviewt sich einfach selbst! Viel Spaß dabei!

    FSG Online: Hallo David, schön, dass es doch noch geklappt hat, bist ja reichlich spät dran. Zu viel Fasnacht gefeiert oder einfach nur verschlafen?

    David: Weder noch, mir war nur etwas langweilig und war noch kurz im Aach Center. Ich hab dort drei Ferkel mit eins, zwei und vier beschriftet und im Laden ausgesetzt. Das war ein Chaos und eine Sucherei, sag ich mir, fast wie an Ostern…

    FSG Online: Eine turbulente Hinrunde liegt hinter und eine ungewisse Rückrunde vor euch. Mit welchen Erwartungen gehst du in die neue Halbserie?

    David: Grundsätzlich bin ich positiv gestimmt. Wir müssen einfach öfter auf das Tor schießen, dann sind wir automatisch schon erfolgreicher. Wenn wir einmal links vorbei schießen und einmal rechts, dann ist der Ball durchschnittlich trotzdem im Tor, das weiß nur keiner!

    FSG Online: Es gibt immer wieder Gerüchte, die Trainingsbeteiligung der Zweiten sei rapide in den Keller gegangen. Ist da was dran?

    David: Ich sage es mal so: Die Motivation ist eine Suppe und meine Spieler haben nur eine Gabel. Aber es geht ja nicht nur darum, wie Maschinen auszusehen, denn Männer, die mit ihrem Bizeps angeben, finde ich oberarm. Manche meiner Spieler erinnern mich dann wiederum an eine Avocado: Hässliche Schale, harter Kern und dazwischen irgendwas geschmackloses Fettiges…

    FSG Online: In der Hinrunde ist auch das ein oder andere Mal Kritik an der Zweiten aufgekommen. Wie gehst du damit um?

    David: Naja die Kritiker haben ohnehin meistens enorm viel Meinung für so wenig Ahnung, das nehme ich nicht so ernst. Die wären manchmal sogar zu blöd, Wasser aus einem Stiefel zu kippen, selbst wenn die Anleitung dazu auf der Sohle stehen würde…

    FSG Online: Was wollt ihr denn anders machen, damit euer Team in der zweiten Hälfte nicht mehr so stark an konditioneller Substanz verliert?

    David: Naja, wenn wir bisher wie eine Girlgroup gespielt hätten, dann wie die Verspeis Girls. Ich habe unsere Mannschaft auch für einen Marathon angemeldet, hinterher haben sich aber dann alle beschwert, die zwei Übernachtungen zwischen Start und Ziel würden ihnen zu sehr an den Geldbeutel gehen…aber dem Bauchfett weglaufen, macht auch keinen Sinn, es ist dir immer einen Schritt voraus.

    FSG Online: Inwiefern gehst du da selbst als Vorbild voran?

    David: Auf jeden Fall gebe ich mein bestes! Mein Arzt meinte, ich solle mich abwechslungsreicher ernähren. Zum Glück gibt’s von Milka 25 verschiedene Sorten. Manchmal denke ich auch, ich bin clever und koche immer gleich für den nächsten Tag mit, esse dann aber doch beide Portionen am selben Abend… Mir ist ja grundsätzlich schon klar, dass ich ein paar Kilos verlieren sollte, aber ich verliere nie, denn ich bin ein Gewinner!

    FSG Online: Was nehmt ihr euch sonst noch vor für die Rückrunde?

    David: Das dümmste Tier im Dschungel ist der Eisbär, und ich hatte das Gefühl, wir hatten in der Hinrunde viele Eisbären, da müssen wir vor allem an den Köpfen der Spieler arbeiten. Taktisch war die Hinrunde ja bisher eher so wie beim Spiel GTA: man hat zwar einen klaren Auftrag, macht aber meist was ganz anderes. Aber nur mit dem Kopf durch die Wand zu gehen bringt auch nichts, man sollte sich vorher erst überlegen, was man denn im Nebenzimmer überhaupt machen will.

    FSG Online: Müsst ihr da als Trainer nicht auch mal härter durchgreifen?

    David: Das tun wir ja schon. Ich bin grundsätzlich eher schon der Typ, der früher auf Kinderpartys bei „stiller Post“ absichtlich etwas Falsches weiter gesagt hat… David und ich versuchen halt, in der Regel diplomatisch zu kommunizieren. Diplomatisch kann aber auch sein, wenn man jemanden so zur Hölle schickt, dass er sich auf die Reise freut.

    FSG Online: Möchtest du zum Abschluss noch etwas sagen?

    David: Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um zu schauen, wohin wir kämen, wenn man ginge…?

    FSG Online: Okay, das war eindeutig genug Blödsinn für heute…Danke und bis bald!

  • Der Fackler des Monats April 2019

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  • Der Fackler des Monats Mai 2019 – Ein Namenspuzzle

    Die neue Grillhütte – Robis kleines STÄDELE

    Kaum zu glauben, aber wahr, die seit Jahren angekündigte Grillhütte, Robis eigenes STÄDELE, wird jetzt endlich gebaut. Auf dem ehemaligen MOOR neben der Rentnertribüne entsteht eine Hütte, die der absolute RENNER wird. Bevor aber die ersten KRATZER in die Grillwürste geRIFFLERt werden können, muss noch viel mit Axt und BEYL gearbeitet werden. Für das Fundament muss erstmal Erde abgetragen werden und aus dem WEGMANN. „So viel Erde hast allein DU KART? Du bist ja ein KÖNIG!“, sagte Büh zum äußerst fleißigen Robi. Um die Wände hochzuziehen, benötigt man einen kompetenten MAURER mit gutem RUF. Um die Holzbretter zu befestigen, benötigt man ein extra stabiles Metallteil, einen BASCHNAGEL. 

    Rainer BÜHLER versucht dabei auch ständig, Robi zu helfen, doch bei so viel Inkompetenz läuft Robi die GALLO über, das gibt ihm grad das RESTLE. „Ich SCHAFF HART und es REICHELT dir immer noch nicht, ich kann doch nicht noch HARDER arbeiten…“ antwortet ein trauriger Büh, ehe er feststellte, dass die Tür zum Grillbereich für ihn zu SCHMAL ist. „Ich HON SELL Tür nicht falsch abgemessen, da bin ich aus dem SCHNEIDER! Diese Suppe könnt ihr schön selber ausLÖFFLERN!“

    Doch Robi weiß Rat und organisiert eine neue Tür mit goldener TürKLINK. „Lasst diese Türe jetzt aber bitte HEIL, MANN, noch eine neue Tür will ich da nicht rein THUM.“ Plötzlich ertönt ein lautes OhjeMINE. Niclas hat auf der Baustelle geraucht und ein kleines BRÄNDLE verursacht. „Spinnst du, willst du hier alles abFACKLERn!“, schrie Robi ihn an. „Das war ganz schön KNAPIK, du bist doch total GOHL in der Birne!“ Es war offensichtlich, dieses Missgeschick beREUT ER.

    Nach Beendigung der Bauarbeiten ging es um die Farbe des Häuschens. SCHNABO wollte der Hütte ein schönes ROTH verpassen, am besten ein schön MATTES. Dazu noch goldene Streifen, dann sieht die Hütte aus wie ein SCHATZ. In der Hütte selbst wurde schon Probe gekocht. Zusätzlich zur MATT-Wurst gab es REIS und einen RINDERLE-Braten. Alternativ gab es ein BERLET Wienerle. Zum Trinken hatte jeder einen Bier-TZSCHOPPEn in der Hand. Als Dekoration wurden ein paar Trikot-LAIBLE aus 25 Jahren FSG an eine Wand gehängt, die haben schon ganz schön geMUFFLERt. Als man noch einen neuen REINLichen MANTEL im FSG-Look dazu hing, sah es zwar nicht mehr gut aus, aber da kräht kein HAHN danach. Darum blieb die dritte Wand auch FREY von Dekoration. Vor der Hütte gestaltete man noch einen schönen HOFMANN mit vielen Sitzgelegenheiten aus Holz. Auf diesen BENKLERN können die Zuschauer im richtigen WINKLER das Spiel verfolgen. Insgesamt hat das Grillhaus viele tausend SCHILLING gekostet, aber jetzt spielt ein GEIGER bei der Eröffnung „Freude schöner Götterfunken“ auf seiner Violine und es ist endlich FERTIKOWSKI.

  • Der Fackler des Monats Juni 2019

    Bei Fußball-News Südbaden geistern seit Wochen die Transfers der neuen Saison durch die sozialen Medien. Wir haben es bislang zum Glück geschafft, da fein raus zu bleiben und melden uns hiermit mit den exklusivsten Infos zu den Transfers rund um die FSG:

    Erdal Akkol wechselt zu Holzbein Kiel
    Er war es schlussendlich leid! Erdal rennt einen Gegner um – wird angeschrien und bekommt gelb, er flext einen Gegner halbhoch weg – wird angeschrien und sieht gelb, er geht mit dem Ellbogen ins Kopfballduell – wird angeschrien und sieht gelb, er spielt einen herrlichen Pass in die Spitze – wird angeschrien und sieht gelb! Das will er sich nicht länger bieten lassen und wechselt nun dorthin, wo er für seine Spielweise gefeiert wird. Bei Holzbein Kiel wird er gleich neuer Spielmacher, oder „Kampfsau“, wie man ihn dort nennt.

    Kevin Baschnagel wird neuer Trainer der Ersten
    Das Anforderungsprofil war klar. Der neue Trainer der Ersten soll über enormen Fußballsachverstand verfügen, selbst ein überdurchschnittlicher Fußballer sein und menschlich über viel Charisma verfügen. Eigentlich war damit schon alles geklärt und die Wahl fiel wenig überraschend auf Kevin Baschnagel. Keiner analysiert Fußballspiele treffsicherer als er, sogar nach elf Colaweizen noch. Als Fußballer ist ebenfalls über jeden Zweifel erhaben. Er schafft es, mit seinen Tricks nicht nur seine Gegner auszuspielen, sondern sich auch selbst unnachahmlich auszutricksen. Und als Persönlichkeit gibt es süddeutschlandweit niemanden, der über mehr Autorität, Witz, Charme und Humor verfügt als er. Wir sind überzeugt, dass er die bestmögliche Verpflichtung ist!

    Zapke und Gohl stellen Ultimatum
    Sven Zapke und Nicolas Gohl haben ihren Verbleib an Bedingungen geknüpft. Das Outfit war bei den beiden schon lange ein Thema, das machen sie nun umso deutlicher. Sven Zapke kündigte an, in der neuen Runde nur dann weiter bei der FSG zu spielen, wenn der Mannschaftskoffer mit Radlerhosen ausgestattet wird. Er selbst trägt sie bereits rund um die Uhr und will sie nicht mehr missen. Er findet, dass die Mannschaft dadurch vor allem für Zuschauerinnen attraktiver wird. Noch einen Schritt weiter geht Kapitän Nicolas Gohl. Er verlangt wasserabweisende Trikots, die seinen Schweiß abperlen lassen. In der zweiten Hälfte sei sein Trikot immer so schwer vor lauter Schweiß, dass er bei seiner Paradedisziplin, dem Kopfball, aufgrund des erhöhten Widerstandes nicht mehr so spritzig abspringen und nicht mehr jedes Kopfballduell gewinnen kann. Interessenten gibt es für beide Spieler genug, Sven Zapke ist bei der AH im Gespräch, Nicolas Gohl als Maskottchen der Damenmannschaft.

    David Fackler will Job-Sharing mit Stoffel
    Jeder hohe Ball ist drin, darauf hat er einfach keine Lust mehr. Daher hat er sich überlegt, seinen Trainer zu fragen, ob dieser zukünftig einen Feldspieler für einen zweiten Torwart opfern könnte. Stoffel wäre dann aufgrund der üppigeren Körpergröße für die hohen Bälle zuständig, würde aber auch von dem Job-Sharing profitieren. Da er in seinem gehobenen Alter nicht mehr so gut auf den Boden und in die Ecken kommt, würde dies der wesentlich spritzigere David Fackler übernehmen.

    Fuzzy wird neuer HSV-Trainer
    Nachdem mittlerweile schon nahezu jeder Fußballexperte den HSV trainiert hat, ist nun endlich auch mal Edelfan Patric Fuzzy Reuter an der Reihe. Zur kommenden Zweitliga-Saison übernimmt er das Amt von Dieter Hecking, der nach einer Niederlage im Trainingsspiel schon wieder entlassen wurde. Wir wünschen Fuzzy eine schöne Zeit beim HSV, sehen uns aber bestimmt in zwei Monaten schon wieder.

    Lars Gamper vor Abgang nach Winterspüren
    Unser Fels in der Brandung wird einfach nicht jünger. Das merkt man Woche für Woche auf dem Platz. Konnte er vor ein paar Jahren noch mit Thomas Hitzlsperger um die Wette bolzen, hat er heute schon Probleme, mit dem Abstoß auf die andere Spielfeldseite zu kommen. Um dies wieder in den Griff zu bekommen, hat er sich überlegt, sich für ein halbes Jahr nach Winterspüren verleihen zu lassen. Er möchte zukünftig immer in dem Halbjahr, in dem die SG Zoznegg/Winterspüren auf dem kleinen Platz in Winterspüren spielt, die Farben wechseln, da dort seine Abstöße weiter fliegen.

    Matthäus Dukart wechselt zur TG Stockach – Abteilung Schwimmen
    Sein erstes Trainerjahr hat ihn viele Nerven gekostet, da bedarf es natürlich viel Entspannung. Diese Entspannung fand er zuletzt immer häufiger Freitag abends beim Schwimmen. Daher dachte er sich, er tut sich mit dem Wechsel zur Schwimmabteilung einen großen Gefallen. Dass die Schwimmabteilung der TG Stockach allerdings nichts mit dem Kartenspiel zu tun hat, sondern mit Wassersport, ist dem nicht als Wasserratte bekannten Dukart erst hinterher aufgefallen.

  • Der Fackler des Monats Juli 2019

    Grümpelturnier-Liveticker

    Lest heute exklusiv, wie das Grümpelturnier auch dieses Jahr wieder ablaufen wird. Ihr glaubt es nicht? Dann findet es selbst heraus und meldet noch schnell euer Team!

    Ca. eine Woche vor dem Turnier: Jede Turniermannschaft erhält drei Mails: die erste enthält keinen Anhang und bei der zweiten Mail ist nur der halbe Spielplan zu sehen… da hat Matze Schatz wieder ganzer Arbeit geleistet…

    Ein Tag vor dem Turnier: Rainer Bühler bemerkt, dass er ja noch niemanden wegen eines Helfereinsatzes befragt hat. Da aber bestimmt jeder spontan ist, kann er das ja auch am Tag davor noch machen…

    Turniersamstag:
    10:11 Uhr: Zum Aufbau kommt gleich eine ganze Truppe an FSG-Spielern direkt ausm EdisSons mit anschließendem Frühstück in der Avia. Die knallende Sonne ist aber noch etwas heftig, deswegen hängen sie erstmal ein paar Girlanden im dunklen Zelt auf.

    11:24 Uhr: Der Grill wird angeschmissen. Rainer Bühler erklärt sich selbstlos zu einer Qualitätskontrolle bereit. Die Wurst schmeckt schon ganz gut, auch der Burger mundet ihm offensichtlich.

    12:01 Uhr: Das Turnier geht los! Äxel Fackler kassiert das erste Gegentor des Turniers. Da er aber gefühlt wieder in jeder Mannschaft mitspielt, erzielt seine Mannschaft gleichzeitig auch das erste Tor.

    12:13 Uhr: Sven Zapke verschießt beim Elfmeterturnier.

    12:57 Uhr: Der FC Germania verpasst mal wieder ihren Einsatz. Vor lauter Rainer Bühler Hits bekommen sie die Lautsprecheransagen nicht mit.

    13:32 Uhr: Kevin König pfeift ein Damenspiel. Eine Spielerin der C-Mädels muss ihm aber dabei die Regeln erklären. Fortan übernimmt sie gleich die Pfeife und Kevin spielt für sie weiter, fällt aber spielerisch nicht weiter auf.

    14:14 Uhr: Sven Zapke verschießt beim Elfmeterturnier.

    14:40 Uhr: David Fackler brüllt unentwegt unnötige Kommentare in sein Mikrofon und findet sich dabei auch noch enorm witzig.

    15:00 Uhr: Pikfeine Grätsche! Elisa Beyl verhindert zwar das Gegentor, der Platz muss aber anschließend mehrere Minuten renoviert werden…

    15:23 Uhr: Mittlerweile trinkt die halbe FSG-Mannschaft wieder umsonst am Weizenstand…

    15:58 Uhr: Sven Zapke verschießt beim Elfmeterturnier.

    16:17 Uhr: Neuer Rekord: Dietmar Heilmann lacht das erste Mal. So früh am Tag gab es das noch nie.

    16:44 Uhr: Chris Titti Knapik schafft es sogar, beim Grümpelturnier vom Platz zu fliegen…

    16:59 Uhr: Am Weizenstand gehen die Weizengläser aus. Manu Rein limprovisiert erfolgreich und trinkt aus seinen Torwarthandschuhen. Der neue Geschmack gefällt ihm sehr.

    17:20 Uhr: Wie gemein! Der kleine Patric Reuter möchte am Bierstand etwas bestellen, kann aber nicht über die Theke schauen. Auch den Helfern entgeht dadurch sein enttäuschter Blick, daher kein Bier für Fuzzy…

    17:52 Uhr: Jan Biller wird von den Glasbier Rangers rausgeschmissen! Wie auch in der regulären Spielzeit schon verzichtet er auf überflüssige Laufarbeit. Das wird seinen laufstarken Mitspielern zu bunt und sie werfen ihn raus.

    18:08 Uhr: Tobias Schafhäutle trifft ein und stellt überraschend fest, dass unser Turnier um Welten besser ist als das parallel in Honstetten stattfindende Elfmeterturnier.

    18:27 Uhr: Sven Zapke verschießt einen Elfmeter.

    18:34 Uhr: Dominik Schneble macht den Französischen. Zu Hause wartet schließlich eine Partie Fortnite.

    18:49 Uhr: Pyrotechnik auf dem Sennhof? Nicht ganz, aber Jonas Rifflerund Tobi Winklerrauchen Shisha und qualmen den ganzen Platz voll. Nach einer kurzen Pause geht es aber weiter.

    19:11 Uhr: Die Chickenwins gewinnen den Pokal bei den Damen. Jenny Schnebleist damit aber gar nicht einverstanden, sprintet dazwischen und klaut den Pokal.

    19: 30 Uhr: Lars Gamper erhält die Goldene Himbeere als schlechtester Spieler des Turniers. Auf dem Kleinfeld ist er einfach falsch, selbst sein kürzester Pass geht bei diesem kleinen Platz weit über die Spielfeldgrenze hinaus.

    19:48 Uhr: Juventus Deus gewinnt mal wieder das Elfmeterturnier, und das obwohl David Benkler dieses Mal mitgespielt hat… David Fackler hält im Finale sechs von fünf Elfmetern.

    20:02 Uhr: Die Bar ist eröffnet, Niclas Brändleerwacht zum Leben, während Nicolas Gohlschon fleißig die Partyhits mitsingt und damit die Gäste vertreibt.

    20:26 Uhr: Ralf Mattes erscheint völlig overdressed. Er war kurz daheim, um sich umzuziehen. Während alle anderen im Trikot feiern, kommt er im Flanellhemd, Anzughose und edlen, lachsfarbenen Sneakern. Als er dann an der Bar Champagner bestellt, glauben seine Kollegen an gar nichts mehr…

    21:01 Uhr: Matthäus Dukart trommelt seine Spieler zusammen. Er hat sich den ganzen Tag über Notizen bei den einzelnen Spielen gemacht und jetzt ist eindeutig der richtige Zeitpunkt, um diese Erkenntnisse zu analysieren. Nach gerade einmal drei Stunden kann die Party dann weiter gehen.

    22:00 Uhr: Niklas Laible wird von einem Polizisten nach Hause gebracht, da ab 22 Uhr alle unter 16 Jahren gehen müssen. Seine Erklärungsversuche, er sei doch schon 22, nahmen die Polizisten lediglich lächelnd zur Kenntnis…

    22:07 Uhr: Sven Zapke verschießt einen Elfmeter.

    22:58 Uhr: Alexander Lukanowski ist völlig k.o. Durch die ständigen Wege zum Weizenstand hat er schon Muskelkater. Er beschließt, ab sofort direkt aus dem Zapfhahn zu trinken.

    23:41 Uhr: Es läuft Cordula Grün und Svenja Benkler rennt vor Begeisterung einmal um das Zelt.

    00:11 Uhr: Pierre Berger fährt mit dem Taxi nach Hause.

    01:20 Uhr: Julian Kellerer findet das neue Trend-Getränk bei der FSG: Asbach-Eiweißshake

    02:00 Uhr: Ende Gelände! Alle gehen gut gelaunt nach Hause, nur die paar wenigen, anfangs erwähnten Experten gehen wieder zurück ins EdisSons, bis am nächsten Tag das Turnier von neuem beginnt.

  • Der Fackler des Monats August 2019 – #comebackstronger

    Auch auf die Gefahr hin, dass dieser Fackler des Monats keinen interessieren wird: dies ist der Monatsbericht, der mit Abstand am längsten gedauert hat, denn er wurde über eineinhalb Jahre lang Stück für Stück geschrieben und es ist der Fackler des Monats, der mir am meisten bedeutet, deshalb wird er trotz allem veröffentlicht.

    Die Verletzung:

    Es war der 26. Mai 2018, 14:39 Uhr und ein paar Sekunden. Ein Schritt auf den Boden, das Knie knickt nach innen weg und knackst… Torhüter haben auf dem Feld als Stürmer einfach nix verloren.  Schmerzen hatte ich zunächst zwar glücklicherweise keine, doch nahezu jedem Fußballer ist klar, was ein solch unnatürlicher Bewegungsablauf für Folgen hat…

    Die ersten Tage:

    Die Schmerzen kamen in der ersten Nacht. Meine Knie sind, wie überraschend bei mir, ohnehin schon dick, aber so dick wie mein Knie wurde, das war echt nicht mehr nett. Jede Bewegung schmerzte, ans Laufen war nicht zu denken.

    Der erste Orthopäde wollte mich in keine Schublade stecken und machte den Schubladen-Test (es geht einfach nicht ohne schlechte Wortspiele). Sehr wahrscheinlich das Kreuzband meinte er, damit war dann auch die Resthoffnung passé, mit einem blauen Auge davon gekommen zu sein…Das Tuttlinger Klinikum befand das Kreuzband lediglich für angerissen, schlussendlich war es nach einer zweiten Meinung dann doch komplett durch – Operation und mindestens 6 Monate kein Fußball – die absolute Hölle… dennoch hatte ich von vorneherein beim nun behandelnden Arzt ein hervorragendes Gefühl, Vitamin B sowie eine leidenschaftlich und liebevolle Ausübung eines Berufes mit viel Elternkontakt sei Dank!

    Die Operation:

    Naja, die Operation selbst hab ich natürlich nicht mitbekommen, aber es war bestimmt auch nicht viel anders als beim Kinderspiel Dr. Bibber. Die OP selbst verlief komplikationslos und ohne Probleme. Schweizer Krankenhäuser sind zudem wie 4*-Hotels in Deutschland. Das Spital und die Sportpraxis waren die besten Entscheidungen, die ich treffen konnte, und zeigen, wie wichtig die richtige Arztwahl ist. Vom ersten Tag an kamen die Physios und arbeiteten an der Beugung des Knies. Und was natürlich auch nicht zu verachten ist: das Krankenhausessen war exzellent!

    Die Reha:

    Noch im Krankenhaus konnte ich das Knie wieder zu 90° beugen. Für alles andere war Stockachs bester Physio Fabio zuständig. Mit jedem Termin bei ihm wurde es besser. Der nächste Schritt war dann absolutes Neuland. Ich habe dabei herausgefunden, wie ein Fitnessstudio von innen aussieht! Mit Svens Trainingsplan wurde das Knie weiter stabilisiert und Muskeln aufgebaut. Zudem konnte ich auch beobachten, welche FSG-Spieler ebenfalls im Injoy trainieren und welche nur zum Eiweißshake trinken kommen, aber da will ich Marian und Julian natürlich nicht verpetzen.

    Rückschläge:

    Diese Spalte bleibt zum Glück komplett leer. Nicht ein einziges Mal lief etwas nicht nach Plan oder hat mich etwas zurückgeworfen. Dieses Glück wünsche ich jedem, der diesen Weg auch gehen muss!

    Meine Begleiter und Unterstützer:

    So ganz allein funktioniert eine Reha natürlich nicht. Leidensgenosse Manuel Schmal beispielsweise teilte frei nach dem Sprichwort unser Leid zu einem halben Leid, wenngleich er mich des Öfteren im Fitnessstudio versetzte. Mein treuester Begleiter war allerdings mein Rucksack, der mir zu Krückenzeiten treue Dienste als Transportmedium leistete und zum unverzichtbaren Begleiter wurde. Eine charmante Mitbewohnerin ist natürlich auch ein großer Vorteil, schließlich kann man anfangs noch nicht so gut fahren…

    Die ersten Schritte auf dem Trainingsplatz:

    Im März 2019 ging es dann erstmals auf den Platz, wenn auch nur zum Laufen. Beim ersten Training war ich gefühlt schon nach dem Umziehen K.O., das hat sich aber bis heute kaum geändert. Aber der Ball kam auch recht bald dazu, allerdings noch ohne Gegnerkontakt. Das Torwarttraining konnte ich schon recht früh komplett absolvieren. Stück für Stück wurde die Intensität erhöht und die Belastung gesteigert. Je mehr das Knie mitmachte, desto besser wurde die Stimmung. Mit Beginn der aktuellen Saison gab es dann nur noch ein Gas.

    DAS COMEBACK:

    421 verflucht lange Tage musste ich warten, dann war es endlich so weit und die Schufterei hatte sich endlich ausbezahlt. Beim Testspiel der Ersten durfte ich gegen die Aramäer Pfullendorf eine Hälfte ins Tor und wurde automatisch zum glücklichsten Menschen in ganz Windegg an diesem Tag. So kann es weiter gehen, ich brenne vor Ehrgeiz und Bock auf Fußball!

    Danke!:

    Dieser Abschnitt ist mir persönlich der wichtigste, denn ohne einige Personen hätte das alles nicht so reibungslos funktioniert. Mein größter Dank geht an die Familie, die mir die Operation in der Schweiz ermöglicht hat, und an den Arzt, der hervorragende Arbeit geleistet hat. Auch ohne Fabio und Sven mitsamt dem Injoy-Team wäre das alles so nicht möglich gewesen, vielen Dank! Vielen Dank auch an meinen Torwarttrainer, der Fabios und Svens Vorarbeit vollendet und mich auf dem Trainingsplatz fit gequält hat. Danke an meine Freundin, die mich bedienen durfte und meine Launen ertragen musste, danke an Manuel, der kurz zuvor operiert wurde und für gefühlt tausende Fragen herhalten musste und danke an David, der mir beim Training der Zweiten den Rücken frei gehalten hat, damit ich mich das letzte halbe Jahr auf das Comeback vorbereiten konnte. Und zu guter Letzt danke an alle, die ich hier vergessen habe, zu erwähnen, ihr seid da natürlich genauso angesprochen! So, das wars jetzt, nächstes Mal wird’s hoffentlich wieder unterhaltsamer!

    Und zum Schluss nochmal nur für dich Jonas: #comebackstronger

Dein Verein!

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