Fackler des Monats 2020

  • Der Fackler des Monats Januar 2020 – Ein Jahresvorausblick

    Hinterher ist man immer schlauer, das denken sich auch die Macher sämtlicher Jahresrückblicke auf den deutschen Fernsehsendern. Wir sind denen aber schon einen Schritt voraus und präsentieren euch den exklusiven Vorausblick auf das Jahr 2020. Wir sind uns sehr sicher, dass alles auch exakt so geschehen wird. Jetzt aber erstmal viel Spaß!

    Januar: In der Winterpause sind wir sportlich vielseitig unterwegs. Beim Besuch des Eishockeyspiels in Schwenningen erhält Marian Honold eine Tackling-Schulung, um endlich auch mal als Zweikampfsieger vom Platz zu gehen, Tobi Winkler hingegen freut sich, dass man nach einer Unsportlichkeit nur zwei Minuten vom Feld muss und nicht das komplette Spiel. Nicolas Gohl und Kevin König üben in den Bergen, wie man Slalomstangen ausweicht, stattdessen rutschen sie aber wie immer ohne Ball auf dem nassen Untergrund hin und her. Wiederum andere versuchen sich im Darts. Im EdisSons, liebevoll auch EddyPaddy genannt, gelingt Victoria Losing sensationell ein 9-Darter, gleich neunmal in Folge trifft sie das Einser-Feld.

    Februar: Die Vorbereitung beginnt! Damit endlich mal mehr Spieler am Training teilnehmen, wurden die Bedingungen an die Wünsche der Spieler angepasst. Das Training beginnt ab sofort eine halbe Stunde später, damit auch lang arbeitende Elektriker die Möglichkeit haben, das Training zu besuchen. Die zu den Aktiven hinzugestoßenen A-Jugendspieler und Niklas Laible dürfen hingegen das Training früher beenden, damit sie nicht zu spät ins Bett kommen. Für die Fitnessgänger unter unseren Spielern gibt es ab sofort nach dem Training auch Eiweißshakes im Klubhaus, das aus dem Eiweiß von braunen und weißen Eiern gewonnen wurde. Jan Biller hat zudem die Sondergenehmigung, dass er im Training nicht grätschen braucht, damit Schnabo nicht immer seine Wäsche waschen muss. Die Maßnahmen sind schlussendlich erfolgreich und es kommen komplett alle Spieler regelmäßig ins Training.

    März: Eigentlich wollten wir hier schreiben, dass unsere Erste das Auftaktspiel gegen den SV ON gewinnt, aber da glauben wir selber nicht dran, dafür ist die Statistik einfach zu schlecht. Dafür feiert die Erste zumindest im Pokal einen Start nach Maß und gewinnt sogar zu null. Unser Torhüter wird somit endlich den Hashtag #niezunulldavidfackler los, der erste Schritt zum Champions League-Einzug in fünf Jahren ist gemacht.

    April: Es will sportlich einfach nicht so wirklich laufen. Auf ein gutes Spiel folgen immer wieder zwei schlechte, weshalb man in einer Nacht-und-Nebel-Aktion Patric Fuzzy Reuter als Spieler verpflichtet, der mit seiner neuen Hüfte und seinem unbändigen Talent die Mannschaft vor dem schlimmsten bewahren soll. Gleich im ersten Spiel gelingen ihm zwei Freistoßtreffer und ein Kopfballtor. Es geht ein Ruck durch die Mannschaft und die nächsten Spiele werden allesamt gewonnen.

    Mai: Alles neu macht der Mai…Damit die technischen Qualitäten von Fuzzy noch besser zur Geltung kommen, wurde in Windeseile auf dem Trainingsplatz in Zizenhausen ein Kunstrasenplatz installiert. Da Robi Städele mal wieder alles in Eigenarbeit bauen durfte, wird der Platz auch Rätschen-Robi-Kampfbahn getauft. Alex Lukanowski hingegen beendet mit sofortiger Wirkung seine „Karriere“, auf Schürfwunden beim Training hat er definitiv keine Lust!

    Juni: Unfassbar! Nach einer unglaublichen Aufholjagd sichert sich unsere Erste doch noch den Relegationsplatz. Da die Mannschaft aber schon den Mannschaftsausflug nach Bulgarien gebucht hat, findet das Relegationsspiel dank der Unterstützung des Verbandes in Plovdiv statt. In Bulgarien trifft unser Team dann zufällig am Goldstrand auch noch Krassimir Balakov, der auch sofort verpflichtet wird. Gemeinsam mit Fuzzy bildet er das magische Zweieck und sie zaubern die FSG zum Aufstieg.

    Juli: Die Glasbier Rangers gewinnen endlich das Grümpelturnier in Zizenhausen! Jahrelang fieberten sie auf diesen Titel hin, dieses Jahr gelang es ihnen endlich. Da ihnen schon im Vorfeld klar war, dass es bei den Aktiven wieder nix zu holen gibt, meldeten sie sich dieses Jahr bei den Passiven, Damen und der Dorfmeisterschaft an. Während das Finale bei den Dorfmeistern gegen den Musikverein und bei den Damen gegen die C-Mädels verloren ging, gewannen sie bei den Passiven knapp gegen die Crazy Dicks. Bei den Aktiven gewinnt erneut Juventus Deus das Turnier und holt sich dieses Jahr auch das Double mit dem Sieg beim Elfmeterturnier. Wie immer mauern sie das 0:0 über die Zeit, um dann im Siebenmeter-Schießen zu triumphieren. Allerdings findet dieses Jahr keine Siegerehrung statt, da sich jeder weigert, den Pokal zu übergeben.

    August: Neuerung zum Saisonstart. Nachdem Sven Zapke die Zweite zur Meisterschaft geführt hat, wird er neuer Trainer der Ersten und folgt auf Gino Radice, der aufhörte, als es mit dem Aufstieg am Schönsten war und gleich in Bulgarien zum Feiern blieb. Co-Trainer werden Boppes und Darko, die Sven tatkräftig bei der Trainersitzung im Castle unterstützen. Taktisch will Sven ein neues Konzept versuchen. Da es ohnehin eh nie wieder einen Rechtsaußen wie ihn geben wird, lässt er die Position komplett umbesetzt und spielt wieder mit Libero, der hinter der Viererkette steht. Völlig überraschend geht das schief, weshalb man nach drei Spielen die Reißleine zieht und ihn durch Niko Kovac ersetzt, der Stand jetzt dann noch frei ist.

    September: Es wird mal wieder Zeit für ein Fest! Da das Grümpelturnier schon etwas zurückliegt und das Oktoberfest noch ein paar Wochen entfernt liegt, veranstaltet die FSG das Äquinoktiumsfest am 20. September. Wer nicht weiß, was das ist, sollte sich schämen! Das Fest im ausverkauften Grillhäusle ist ein absoluter Renner. Höhepunkt ist der Auftritt vom Bierkapitän, der den Gästen seine persönliche Hymne stimmungsvoll präsentiert. Leider übersteht das Grillhäusle die Party nicht, weshalb Robi den Tränen nahe ist. Nach ausführlicher Planung wird sie bis zum Jahre 2047 erneuert.

    Oktober: Im Oktober steht traditionell der Besuch des Oktoberfestes in Konstanz auf dem Plan, doch dieses Jahr ist alles anders, denn das Oktoberfest Konstanz besucht dieses Jahr uns. Das große Paulanerzelt wird auf dem unteren Platz in Hoppetenzell errichtet, die Fahrgeschäfte werden dieses Jahr nicht gebraucht, da die Fahrt nach Hoppetenzell schon abenteuerlich genug ist. Auch die vielen Schweizer sind natürlich herzlich willkommen, allerdings bekommen sie bei uns die Steuer nicht zurückerstattet, sondern müssen den doppelten Preis zahlen. Als musikalischer Hauptakt tritt Matthäus Dukart im Duett mit Fleischkäs-Markus auf, da beide schon beim Song-Memory bei der Weihnachtsfeier im Klubhaus gesanglich brilliert haben.

    November: Sportlich läuft nach dem Trainerwechsel alles nach Plan. Alle Ligaspiele wurden gewonnen und man steht noch vor dem Zwangsabgestiegenen 1. FC Rielasingen-Arlen auf Platz 1 der Bezirksliga-Tabelle. Schlumpf ist mittlerweile (Bier-)Kapitän der Mannschaft, der treffsichere Lars Gamper führt die Torjägerliste an und Marc Matt kickt immer noch in der Ersten. Nach seiner Degradierung trainiert Sven Zapke wieder die Zweite, die  nach dem Aufstieg in die Kreisliga A gleich den nächsten Aufstieg anpeilt. Vor allem die Grüne Wand um Marian Honold und Jonas Riffler macht ihre Sache so gut, dass der Christbaumverein Zizenhausen e.V. eigens einen Fanklub für die beiden gründete. Lediglich die Damen fallen etwas aus dem Raster. Die Damen haben in dieser Saison nur eine Kleinfeldmannschaft gemeldet, vor allem Elisa Beyl hat damit aber ihre Probleme, da ihre Befreiungsschläge weiter sind als der Platz lang ist…

    Dezember: Mit diversen Vereinsveranstaltungen endet ein ereignisreiches Fußballjahr. Bei der Weihnachtsfeier machen zunächst Nikolas Minenko und Hassan Farhat DJ, doch lang geht es nicht, bis Rainer Bühler deren unerträgliche Musik mit den vielen Beleidigungen unterbindet, weil er gern etwas hätte, wo man „mitsingen kann“. Ein Novum gibt es beim diesjährigen Barschen. Den Mitspielern ist es zu langweilig geworden, um Neujahrsringe zu würfeln, stattdessen würfeln sie ab sofort um Fische, genauer gesagt um Barsche für das heimische Aquarium. Beim ersten Barschen Barschen ist Kevin Barschnagel am erfolgreichsten. Am Ende des Barschens sitzen dann alle gemütlich zusammen und stoßen auf ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr 2020 an.

  • Der Fackler des Monats Februar 2020 – Ich bin ein Star, holt mich hier raus! Das zweite FSG-Spezial!

    Die Teilnehmer dieses Mal: David Fackler, Tobias Schafhäutle, Julian Keller-Fröhlich, Elisa Beyl, Jenny Schneble, Tobi Winkler, Fleischkäs-Markus, Ralf Mattes, Jan Biller, Marian Honold, Jenny Berger und Sven Zapke

    Tag 1: Einzug ins Dschungelcamp. Auch dieses Jahr reisen wieder 12 mehr oder weniger bekannte Prominente in den australischen Dschungel. Dabei ist der Weg schon die erste Prüfung, denn dieser war ursprünglich mit Brotkrumen gestreut, doch David Fackler hatte wieder Hunger…Als es dann doch alle ins Camp geschafft haben, beginnt der Streit um die Betten. Julian Keller-Fröhlich ist dabei großzügig und verzichtet auf das bequemste Bett, sofern in abends jemand zudeckt und ihm etwas vorliest.  Ralf Mattes ruft indessen sofort: „Ich bin ein Star, holt mich hier raus!“ Er hatte Heimweh…

    Tag 2: Der zweite Tag ist relativ ereignisarm.  Am Lagerfeuer unterhalten sich Marian Honold und Tobias Winkler über die Möglichkeit, im Dschungel ihr eigenes Bier brauen zu können. Tobi ist dabei ziemlich kreativ und höhlt schon erste Baumstämme als Bierfässer aus, filtert Quellwasser und sucht nach Hopfenersatz. Marian Honold hingegen bemängelt, dass es im Dschungel eigentlich viel zu warm zum Bier lagern sei, doch der Bierkapitän #BK9 alias Tobi Schafhäutle mischt sich ein, klärt das Dilemma auf und erklärt, selbst ein lauwarmes Bier ist besser als keins.

    Tag 3: Elisa Beyl leidet unter sämtlichen Entzügen. Das Essen schmeckt ihr nicht, weil es nicht mit Maggi fix für Reis mit Bohnen gekocht wurde, in den Wäldern sucht sie überall nach Haubentauchern und auf ihr geliebtes Laufband kann sie auch nicht. Um sich dennoch fit zu halten, macht sie stattdessen die Robbe unter strenger Aufsicht von Fitness-Guru Sven Zapke, der permanent ihre fehlende Körperspannung kritisiert.

    Tag 4: Die erste Essensprüfung steht an: Gegessen werden heute allerdings keine Dschungeltiere oder Kotzfrüchte. Jan Biller erhält in der Dschungelprüfung die Aufgabe, sich selbst ein Essen zu kochen und das dann auch zu essen. Dies ist die härteste Prüfung aller Zeiten und denen, die noch kommen werden…

    Tag 5: Auch dieses Jahr kümmert sich Dr. Boppes wieder um die Wehwehchen der Teilnehmer. Juke hat einen Mückenstich in der Bauchgegend, der diesen Bereich deutlich anschwellen lässt und Jenny Schneble hat einen abgebrochenen Fingernagel. Doch der Hobbymediziner und Teilzeit-Manikürist Dr. Boppes weiß wie immer Rat.

    Tag 6: Die erste Schatzsuche steht auf dem Programm. Fleischkäs-Markus und Sven Zapke dürfen zu dieser antreten. Ziel ist es, eine einheimische, im Regenwald versteckte 24h-Tankstelle namens AustrAVIA zu finden. In der Schatzkiste sollen sowohl Fleischkäs-Brötchen als auch Wurstsalat zu finden sein. Leider haben die beiden Probleme bei der Suche und kehren nach einem Abstecher über Indonesien, die Philippinen und Papua-Neuguinea ohne Schatztruhe ins Camp zurück. Die Zuschauer quittieren dies prompt und wählen Sven Zapke als ersten aus dem Camp.

    Tag 7: Die TV-Zuschauer haben sich über die langweilige Moderation von Sonja Zietlow und Daniel Hartwich beschwert. Fortan kommentiert und moderiert FSG-Stadionsprecher Harald Grömminger das Dschungelcamp. Allein schon bei seinem Begrüßungsschrei schrecken alle Camp-Bewohner aus dem Schlaf. Jenny Berger bekommt bei diesen lauten Rufen sogar Angst und will rausgewählt werden, doch die Zuschauer verwechseln die beiden Jennys und wählen stattdessen Jenny Schneble raus.

    Tag 8: Ein widerlicher Anblick! David Fackler, Julian Keller-Fröhlich und Jan Biller liegen oben ohne in der Sonne und bräunen ihre Plauzen. Das ist wie bei einem Unfall, man will nicht hinschauen, man macht es aber trotzdem… Am grausigsten ist der Anblick aber beim vierten in der Runde, denn Fleischkäs-Markus´ käseweißer Kessel blendet die Zuschauer zu sehr, für ihn ist heute Schluss.

    Tag 9: Marian Honold muss zur Dschungelprüfung. Mit seiner grazilen und filigranen Art muss er sich durch einen mit ungewaschenen Trikots, stinkenden Schienbeinschonern und ungeputzten Kickschuhen gefüllten Gang schlängeln und dabei Sterne aus einem mit Mineralwasser gefüllten Behälter schlürfen. Vor allem das Mineralwasser kostet ihn viel Überwindung. Im Anschluss an die Prüfung verlässt er freiwillig das Camp, denn er hat gezeigt, dass er sich bei Spielen filigran bewegen kann und will das nun endlich auch mal seiner Fußballmannschaft zeigen.

    Tag 10: Nachdem Honold am Vortag alle Sterne sammelte, gibt es heute ein Festmahl. Als Vorspeise genießen die Teilnehmer einen Insalata mista, also einen knusprigen Mistkäfersalat, gefolgt von einem Eintopf mit Bertie Botts Bohnen. Zum Nachtisch wird den Camp-Bewohnern eine Käseplatte mit Schimmelkäse serviert. David Fackler wundert sich zwar, seit wann ein Gouda und ein Butterkäse einen Schimmelüberzug haben, aber wie immer isst er seinen Teller brav leer. Am Ende des Tages muss Tobi Winkler gehen. Die Zuschauer störten sich zunehmend darüber, dass bei seinem Dialekt immer öfter Untertitel nötig waren.

    Tag 11: Tobi Schafhäutle gibt am Lagerfeuer traurige Details aus seiner Jugend preis. Unter Tränen berichtet er von seiner Kindheit in Honstetten. Fließendes Wasser gab es nur in der großen Nachbarmetropole Heudorf, Strom gab es hingegen nur, wenn er wieder stundenlang im hauseigenen Hamsterrad in Menschengröße seine Runden gedreht hat. Das sei auch der Grund, warum er heute auf dem Platz so wieselflink ist.
    Aufgrund seiner Herkunft fiel es ihm auch schwer, Freunde zu finden. Dies gelang ihm erst bei der FSG. Da Elisa aber dasselbe Schicksal teilt und damit offensichtlich besser klarkommt, strafen die Zuschauer unseren Schlumpf für diese Gefühlsduselei ab und wählen ihn raus.

    Tag 12: Die Zeit im Dschungel wird immer zäher. Um diese erträglicher zu machen, veranstalten die übrig gebliebenen Camper einen Spieleabend. Bei einem selbst gebastelten Mensch-ärgere-dich-nicht kommt es fast zu einer Massenprügelei. Besser läuft es beim Schere-Stein-Papier. Doch als die Teilnehmer ausschnucken wollen, wer abspülen muss, nimmt Jan Biller plötzlich „Brunnen“. RTL zieht bei so viel Unsportlichkeit knallhart die Notbremse und wirft Biller kurz vor dem Finale raus, „Brunnen“ ist nur was für Kinder!

    Tag 13: Am letzten Abend sind die übrig gebliebenen Camper bester Laune. Um dies zu unterstreichen, veranstalten sie ein kleines Karaokekonzert. Mit ihrer engelsgleichen Stimme trällert Jenny Berger den Soundtrack der Eiskönigin „Lass jetzt los!“ in einer Version, bei der selbst Helene Fischer vor Neid erblasst. David Fackler gibt „I want it that way“ von den Backstreet Boys zum Besten und erobert so die Frauenherzen. Julian überzeugte mit seiner glaubwürdigen Performance von Apaches „Roller“. Nur Elisa konnte die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Nach einer gekrächzten Version von Cordula Grün wählen sie die Zuschauer konsequenterweise raus.

    Tag 14: Finale! Die drei Finalisten meistern ihre letzten Prüfungen. David konnte zwar nur mit großer Mühe mal drei Minuten die Klappe halten, Julian hingegen gewann sein Wettrennen hauchzart gegen eine Schildkröte und Jenny Berger bezwang eine grüne Ameise äußerst knapp im Gewichtheben. Am Ende liegt es an den Zuschauern, die den Kandidaten wählen, der extra vorab nach Berlin geflogen ist und ein Foto auf dem Dschungelthron gemacht hat: Herzlichen Glückwunsch an den neuen Dschungelkönig, David Fackler!

  • Der Fackler des Monats März 2020 – Ein Selbstinterview

    So langsam wird es für die Aktiven ernst. In zwei Wochen beginnt für die Erste mit dem Pokalspiel der Ernst der Rückrunde und auch für die Zweite hat die Vorbereitung vergangene Woche begonnen. Höchste Zeit also wieder für ein Selbstinterview, um herauszufinden, was in den Mannschaften gerade so los ist. Viel Spaß!

    FSG Online: Hallo David! Schön, dass du wieder Zeit für dich gefunden hast! Es gibt viel zu besprechen, also legen wir los. Wie ist denn dein Fazit zur Hinrunde?

    David: Absolut gemischt. Die Hinrunde bei der Ersten war natürlich so weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben wie das TV-Duell vom Wendler gegen Pocher, aber egal. Bei der Zweiten lief es dafür umso erfreulicher, wenngleich ich da durch meine Einsätze in der Ersten manchmal so nutzlos war wie das „G“ in Lasagne.

    FSG Online: Wie erklärst du dir denn die schwache Hinrunde der Ersten?

    David: Ende des Jahres waren wir bei einem Spiel der Schwenninger Wild Wings beim Eishockey. Da haben wir die Taktik nicht kapiert, das Spiel war uns zu schnell und zu null wird da quasi nie gespielt, das hat mich dann schon sehr an unsere Hinrunde erinnert.

    FSG Online: Kann man denn diese Defizite alleine durch Training beseitigen?

    David: Das ist eine gute Frage, aber ich fürchte eher nicht. Wenn ich 42 Mozartkugeln esse, kann ich schließlich ja auch noch kein Klavier spielen. Training allein hilft da nicht, es bedarf auch einer taktischen Schulung. Und bei taktischer Schulung sind viele von uns ähnlich schlecht wie in griechischer Mythologie, das war schon immer unser Achilles-Ellenbogen…

    FSG Online: Was ist denn dein Erfolgsrezept, um fit für die Rückrunde zu sein?

    David: Das ist relativ einfach. Für einen flachen Bauch sollte man nur flache Sachen essen – Pizza zum Beispiel. Natürlich esse ich auch bewusst, bewusstlos geht’s ja auch nicht. Eine Gurke ist schlussendlich auch nichts anderes als knuspriges Wasser. Dazu hatte ich neben meinem Bett immer eine gefüllte Nachtischschublade stehen, die ist jetzt auch leer.

    FSG Online: Du meinst wohl Nachttischschublade!?

    David: Nein.

    FSG Online: Das klingt jetzt nicht unbedingt danach, als hättest du deinen Fitnessplan komplett eingehalten…

    David: Naja zum größten Teil schon. Mir ist schon auch bewusst, dass man insgesamt durch Joggen mehr Lebenszeit gewinnt, aber die verbringt man halt dann mit joggen. Irgendwann habe ich auch endlich mal herausgefunden, warum ich immer Süßes gegessen habe, nachdem ich nach unseren schlechten Spielen so gestresst war, denn das englische Wort „stressed“ heißt rückwärts geschrieben Dessert. Außerdem bin ich immer noch müde vom vielen Crossfit heute morgen…

    FSG Online: Man sagt dazu Croissant…du hast heute Morgen alle 5 davon aufgegessen… Aber genug von dir, wie sieht es beim Rest der Mannschaft fitnesstechnisch aus?

    David: Auch nicht viel besser. Viele sind da wie Schulkinder und haben die lustigsten Ausreden fürs Training parat. Der einzige Unterschied zu den Schulkindern ist, dass unsere Spieler den Ranzen vorne tragen.

    FSG Online: Jetzt lass uns aber ausnahmsweise mal seriös werden. In der Bundesliga und auch bei deinen Bayern wurden vermehrt Plakate gezeigt, die unter der Gürtellinie waren. Was sagst du denn dazu?

    David: Man kann ja von den Konstrukten Hoffenheim, Leipzig etc. halten, was man will, aber da wurden halt Grenzen überschritten. Dass dann die Fans hinterher versuchen, diese Aktionen auch noch zu relativieren, macht mich sprachlos und lässt mich an Paprikas denken. Bei Paprikas kann man im Gegensatz zu solchen „Fans“ die Hohlheit wenigstens noch mit Hackfleisch füllen…

    FSG Online: Das ist zurecht ein klares Statement! Ein weiteres zentrales Thema ist derzeit der Coronavirus. Ist das auch bei euch in der Kreisliga ein Thema?

    David: Nur bedingt und vor allem alibimäßig. Vor dem letzten Testspiel hieß es, es wird vor dem Spiel auf das übliche Shakehands aus hygienischen Gründen und zur Reduzierung des Ansteckungsrisikos verzichtet, nach dem Spiel haben dann alle miteinander abgeklatscht. Das ist genau mein Humor…

    FSG Online: Du warst zuletzt selber krank. Wird man dann nicht dauernd darauf angesprochen?

    David: Es hielt sich zum Glück in Grenzen, wobei ich schon das Gefühl hatte, dass man Kranken derzeit nicht so wirklich zuhört. Ich hatte meine Freundin gebeten, mir gegen den Husten Ricola zu kaufen, sie brachte aber Rucola. Jetzt hab ich den Salat…

    FSG Online: Eine letzte Frage noch: Wenn du Interviews wie dieses schreibst, machst du das dann digital oder handschriftlich?

    David: Handschriftlich, dann verbessert mich schon keiner. Mit der Autokorrektur stehe ich nämlich auf Kriegsfurz!

    FSG Online: Ich glaube, jetzt sollten wir es gut sein lassen. Bis zum nächsten Mal!

  • Der Fackler des Monats April 2020 – So hält sich unser Verein fit

    #WirBleibenZuhause gilt natürlich auch bei uns im Verein! Nichtsdestotrotz versuchen unsere Spielerinnen und Spieler, für einen möglichen Rückrundenstart fit zu bleiben oder einfach die Zeit zu vertreiben. Aber seht selbst, wie das aussieht:

    Dominik Schneble wird zum richtigen Pumper und betreibt Muskelaufbau ohne Ende. Er hat sogar extra eine neue Wohnung angemietet, um durch das Möbelschleppen seine Muskeln besser zu definieren. Wenn es so weiter geht, explodiert dann sein Trikot unter den Muskelmassen.

    Tobias Schafhäutle verbringt die freie Zeit in seinem Zockerzimmer und spielt dort an vier Bildschirmen gleich vier Spiele gleichzeitig. Bei Minecraft hat er den Sennhof schon nachgebaut, doch am begeistertsten ist er beim Landwirtschaftssimulator, da er dort heute Hopfen und Malz für ein virtuelles Bier ernten kann.

    David Fackler hat einen eigenen Fitness-Kanal auf Instagram eröffnet. Er betreibt täglich drei Workouts, dazwischen gibt es lediglich ein Salatblatt als Mittagessen. Nach der Pause ist er wie ein Strich in der Landschaft und fit wie ein Turnschuh.

    Kevin König verbringt erstmals seit vielen Jahren einige Zeit zu Hause. Seine Eltern lernt er dabei immer besser kennen und ist mittlerweile schon per du mit ihnen.

    Ganz anders war es bisher immer bei Niklas Laible. Er verbrachte viel Zeit zu Hause und ist nun in seiner Wohnung völlig verloren ohne seine Eltern. Er bekommt daher aktuell einen umfassenden Haushalts-Kurs, damit er fortan auch alleine klar kommt.

    Elisa Beyl ist das perfekte Beispiel für eine Fitness-Poserin. Ein Foto aus dem Fitnessstudio hier, ein Foto vom Joggen da, Protein-Pancakes zum Frühstück, bla bla bla…in Wahrheit weiß doch jeder, dass sie zu Hause genüsslich von einer geramontischen Käseplatte nascht und die frische Luft nur vom Hörensagen kennt.

    Alexander Lukanowski weiß über seine technischen Defizite Bescheid und will mit Hilfe von FIFA 20 daran arbeiten. Leider wählt er als Team immer den BVB, sodass sich die Fortschritte arg in Grenzen halten.

    Julian Keller verbringt viel Zeit im Internet. Die bewegungsarme Zeit hat ihm deutlich zu schaffen gemacht. Ein bisschen Baggerfahren und ein anschließendes Colaweizen bringen dem allgemeinen Fitnesszustand nur wenig. Er ist daher schon jetzt damit beschäftigt, größere Klamotten zu shoppen, die ihm dann besser passen.

    Matthäus Dukart ist einer der Leidtragenden, deren Geburtstag in diese Zeit fällt. Er will sich aber trotz der Vorgaben das Feiern nicht nehmen lassen und stellt jeden Tag um Punkt 16 Uhr zwei Flaschen Bier vor das Klubhaus und trinkt diese dann jeweils mit einem anderen eingeladenen Geburtstagsgast.

    Lars Gamper ist ebenfalls ein guter Schauspieler. In schöner Regelmäßigkeit postet er Fotos von seinem Fahrrad mitten in der Prärie. Was der ahnungslose Zuschauer aber nicht weiß: das Fahrrad fährt er vorher mit seinem weißen Jeep dorthin, posiert es günstig und packt es nach dem Foto wieder ins Auto.

    Unsere ehemaligen A-Jugendspieler sind besonders kreativ. Ihre regelmäßigen Treffen müssen leider entfallen, daher kommunizieren sie dank ihrer Shishas per Rauchzeichen miteinander. Beobachter konnten dabei schon feststellen, dass Fleischkäs-Markus den größten Redebedarf hat, Marvin Klink macht dafür die meisten Rechtschreibfehler.

    Ralf Mattes verknüpft Sport und Beruf nahezu perfekt. Statt bewegungslos LKWs zu fahren, zieht er diese mit eigener Manpower durch ganz Deutschland. Dies wird spät nachts auf DSF auch im Fernsehen übertragen…

    Pierre Berger vermisst nicht nur den Sennhof, sondern auch das Joggen. Daher joggt er jeden Tag von zu Hause auf den Sennhof, um fit zu bleiben. Jennifer Jenny Berger zeigt es ihrem Bruder dabei so richtig und läuft die Strecke gleich zwei Mal. So viel Engagement ist echt lobenswert!

    Völlig verwirrt war Sven Zapke. Er wollte mit einem Freiluftgerät Spinning machen und war völlig erschrocken, dass das Fahrrad dann einfach losfuhr. Beleidigt gab er das Fahrrad wieder beim Händler zurück und trainiert nun in rhythmischer Sportgymnastik. Lara Zwochner wird hingegen zu einem Kopfballwunder. So oft, wie sie bei Sven mit dem Kopf schütteln muss, kann sie hinterher Powerkopfbälle ohne Ende.

    Tobi Winkler sieht man derzeit oft in Windegg spazieren gehen. Das verwundert allerdings nur wenig, da sein Tempo dem im Spiel doch sehr ähnelt…

    Gino Radice arbeitet an einer neuen Taktik, wenn die Saison weitergeht. Dazu schaut er sich alle bisherigen Gegentore auf Video an. Gedanken über die Taktik konnte er sich allerdings noch keine machen, denn das Video läuft leider immer noch…

  • Der Fackler des Monats Mai 2020 – Artikel, die es nicht in unseren Fanshop geschafft haben…

    Es ist endlich soweit, unser Fanshop feiert in Kürze sein großes Comeback. Wir haben sehr sorgfältig ausgesucht und uns für die Artikel entschieden, bei denen wir uns sicher sind, dass sie sich großer Beliebtheit erfreuen werden. Auch unsere Spielerinnen und Spieler haben einige Vorschläge gebracht, was sie gerne im Fanshop gehabt hätten, doch aus den folgenden, mehr als verständlichen Argumenten mussten wir diese Artikel leider streichen, auch wenn wir sicher sind, dass @gruenvogel uns diese Artikel auch hätte besorgen können. Aber seht selbst…

    Julian Keller-Fröhlich: FSG-Unterhosen
    Keiner bei uns in der Mannschaft trägt erotischere Schlüpper als Juke. Egal ob in Jeans-Optik, Schiesser-Feinripp oder mit sämtlichen Motiven drauf, bis auf eine transparente Version hat er uns schon alles präsentiert. Da ist es natürlich nur logisch, dass er auch eine mit FSG-Logo möchte. Er muss da dann allerdings etwas aufpassen, denn auf den weißen Modellen sieht man die Bremsspuren besser…

    Lars Gamper: Radwegekarte zu allen FSG-Auswärtsspielen
    Lars und seine Fahrradtouren sind ja ein schon viel beschriebenes Blatt. Da ist es doch etwas verwunderlich, dass er sich eine Radwegekarte für unsere Auswärtsspiele wünscht, obwohl doch jeder denkt, er müsste sich doch mittlerweile überall bestens auskennen. Neueste Recherchen haben allerdings ergeben, dass er gar nicht so viel Fahrrad fahren will, sondern sich immer verfährt und deswegen so lange unterwegs ist. Da ist eine solche Karte dann natürlich hilfreich.

    Rainer Bühler: Wurstsalat
    Dass de Büh wieder mal nur ans Essen denkt, ist wenig überraschend. Sein Vorschlag jedoch, einen Wurstsalat fest ins Repertoire aufzunehmen, ist dann doch etwas gewagt. Zum einen würde beim Besteller niemals die volle Portion ankommen, zum anderen können wir uns nicht vorstellen, dass es ankommt, wenn wir Wurstsalat anbieten würden.

    Nicolas Gohl: Kapitänsbinde für dünne Oberarme
    Nico Gohl war in der Hinrunde meilenweit von seiner Normalform entfernt. Statistikanalysen haben ergeben, dass seine Kapitänsbinde einen maßgeblichen Anteil daran hat. Bis zu 27 mal pro Spiel muss er die zu weite Binde zurecht zupfen, da sie ihm wieder verrutscht ist. Daher war er ganz erpicht auf eine Spaghetti-Version einer Kapitänsbinde.

    Ibo Ali: FSG-Klopapier
    Vor jedem Training und vor jedem Umziehen bei den Spielen ist Ibo erstmal noch geschäftlich in den Klubhaus-Räumen unterwegs. Dabei beschwert er sich jedes Mal aufs Neue über das „Schleifpapier“, dass er zum Säubern seines Hinterteils benutzen muss. Sein Wunsch eines 7-lagigen FSG-Klopapiers ist daher naheliegend.

    David Fackler: Fliegenklatsche
    Seit mittlerweile über zehn Jahren eilt ihm der Ruf des Fliegenfängers voraus. Noch schärfere Kritiker äußern jedoch den Verdacht, dass er nicht mal Fliegen fangen könnte. Um dies zu ändern, hätte er gerne eine Fliegenklatsche mit FSG-Logo im Shop gehabt.

    Pierre Berger: FSG-Sandkastenförmchen
    Für Pierre wäre dieser Artikel ideal gewesen. Erst neulich hat er vor seinem Haus einen neuen, großen Sandkasten bekommen und nur die Förmchen fehlen ihm noch. Umso besser also, wenn diese ein FSG-Logo enthalten würden. Doch auch Pierre müssen wir enttäuschen und er muss weiter von Hand seine Sandburgen bauen.

    Svenja Benkler: Wörterbuch: Pöbeleien auf dem Sportplatz im Dialekt – Deutsch
    Es läuft die letzte Minute des Spiels um die Goldene Ananas. Zwischen Barfuß Jerusalem und Schneeweiß Bethlehem steht es in einem chancenarmen Spiel 0:0, die Zuschauer sind schon alle eingeschlafen. Alle Zuschauer? Nein! Eine kleine Zuschauerin aus dem beschaulichen Stockach pöbelt auch jetzt noch ununterbrochen in ihrem Dialekt gegen die Gegner, den Schiedsrichter und auch gegen die eigenen Spieler. Leider versteht sie niemand, da ihr Dialekt so ausgeprägt ist, dass er problemlos als Fremdsprache durchgeht. Damit sich das ändert, wäre dieses Wörterbuch sicher hilfreich gewesen…

    Alexander Fackler: Hundeleine mit FSG-Logo
    Als Trainer unserer Damenmannschaft hat er seit neuestem noch ein weiteres Aufgabenfeld hinzubekommen. Mittlerweile betreut er noch mehrere Hunde seiner Spielerinnen während des Spiels. Daher hat er gefragt, ob wir nicht FSG-Hundeleinen einführen könnten. Schließlich müssen seine Spielerinnen auch alle den Trainingsanzug anhaben und so können die Hunde ihre Zugehörigkeit zur Mannschaft zeigen.

    Jonas Riffler: Shisha, die FSG-Rauchzeichen macht
    Besonders kreativ war Jonas Riffler, als er zu sehr später Stunde zu seinem Einfall kam. Als er sich genüsslich den sechsten Teil der Harry Potter-Reihe anschaute, war er begeistert, als das dunkle Mal über Hogwarts gezaubert wurde. Prompt dachte er sich, wie toll es doch wäre, wenn es eine Shisha gäbe, die auch solche Zeichen, allerdings als FSG-Logo, in den Himmel gravieren würde. Seitdem tüftelt er fleißig an dieser Erfindung.

    Niklas Laible: Größere Trikots
    Seit über einem halben Jahr fällt Niklas nun leider verletzungsbedingt schon aus. Seine größte Sorge dabei ist aber nicht der Genesungsprozess, sondern die Trikotgröße. Hat er damals sein Trikot mit der Nummer 5 noch zu seinen Adonis-Zeiten gekauft, ist das Bäuchlein aufgrund des Bewegungsmangels durchaus gewachsen. Seine Angst, dass sein Kessel noch in das kleine Trikot passt, ist daher ebenso berechtigt wie der Wunsch nach größeren Trikots.

    Ralf Mattes: Ugly Sweater
    Zugegeben, Ralf wollte sein Wunschprodukt nicht so nennen. Eigentlich wollte er vielmehr eine modische Kollektion an FSG-Pullis im Fanshop sehen, die er selbst designed hat und selbst gerne trägt. Wir ordnen diese Pullis aber eher in die Kategorie Ugly Sweater und auf den „gestrichen“-Stapel.

    Gino Radice: blickdichte Sonnenbrille
    Fußballerisch war in der Hinrunde sicherlich nicht alles ein Hochgenuss. Kein Wunder, dass man da als Trainer manchmal am liebsten wegschauen möchte. Solch eine blickdichte Sonnenbrille wäre dabei ideal. So würde keiner sehen, dass er vor Unglauben die Augen schließt und sich an schönere und erfolgreichere Spiele der Gladbacher Meistermannschaft der 70er erinnert.

    Elisa Beyl: FSG-Knieschoner
    Elisa Beyl ist der einzige bekannte Mensch, der es schafft, an zwei kaputten Knien 7 Knieschoner anzuziehen. Der Verbrauch dieser Schoner ist zudem aufgrund ihrer Spielweise sehr hoch. Daher würde sie sich sehr freuen, diese Schoner bei uns im Sortiment einfacher und unkomplizierter nachkaufen zu können.

    Jenny Schneble: FSG-Bleiwesten
    Elegant wie keine andere schwebt unsere Jenny über den Platz. Problematisch wird es allerdings, wenn sie im Vollsprint rennt und ein Gegenwind aufkommt. Die Gefahr, dass sie dann abhebt, ist enorm. Um dem entgegenzuwirken, hätte sie gerne eine Bleiweste im Design ihres Trikots. Diese würde ihr die nötige Traktion auf dem Boden bieten und trotzdem bleibt sie pfeilschnell unterwegs.

    Marvin Klink: Kopfballpendel
    Der erste, der einen Wunsch für den Fanshop äußerte, war Marvin Klink. Der Wunsch nach einem Kopfballpendel ist aber nachvollziehbar. Wir alle haben das Video gesehen, als er mit Juke Zeit verbringen musste und mit ihm auf der Straße hin und her köpfte. Das will er sich kein zweites Mal zumuten und so könnte er jederzeit daheim und vor allem allein Kopfbälle üben.

    Dominik Schneble: Haarspray
    Der Spieler, der bei uns am meisten auf seine Haare und seine Frisur achtet, ist Dominik Schneble. Sein frecher „gerade-erst-aufgestanden-Look“ benötigt nicht nur viel Zeit nach den Trainings und Spielen, er benötigt vor allem Unmengen an Haarspray. Der leidenschaftliche Einkäufer lässt aber nach eigener Aussage ständig viel zu viel Geld im dm liegen, daher hofft er auf günstigeres Haarspray bei uns im Shop.

    Tobias Schafhäutle: Schlauchboot
    Der plausibelste Wunsch kommt von Schlumpf. Als Bierkapitän war er bisher immer ohne das geeignete Gefährt unterwegs, denn was ist ein Kapitän ohne sein Boot. Das Schlauchboot in FSG-Optik wäre sein idealer Begleiter für überall und schon bald nicht mehr von ihm wegzudenken. Vermutlich würde das Boot auch dafür sorgen, dass der Bierkapitän dann endlich mal länger im Clubhaus den Anker setzt und nicht sofort heim segelt…

  • Der Fackler des Monats Juni 2020 – Transferticker

    Tag für Tag erscheinen bei Fußball News Südbaden die neuesten Wechselnachrichten aus der Region. Nur unser Verein hat sich da bislang fein rausgehalten, da wir uns unsere Spielerwechseln für den neuesten Fackler des Monats aufbehalten wollten. Aber wir wollen euch nicht weiter auf die Folter spannen, hier kommen die nicht ganz ernst gemeinten Wechsel bei der FSG:

    Markus „Fleischkäs“ Ellenberger wechselt zur Firmenmannschaft der Badischen Staatsbrauerei Rothaus:
    Es ist der große Coup der Rothaus-Brauerei. Mit Markus Ellenberger wechselt der umsatzstärkste Kunde südlich der Elbe zur Firmenmannschaft der traditionsreichen Brauerei. Vor allem die Torhüterin der Mannschaft, Biergit Kraft, freut sich sehr über den Transfer, da sie fortan nicht mehr nur mit Flaschen zusammenspielt, sondern mit unserem Fleischkäs einen Kerl mit Sixpack bekommt, der den Kasten sauber hält. Trauer gibt es vor allem bei Klubhauswirtin Nicole Schwörer, die durch den Wechsel vor großen Umsatzeinbußen und finanziellen Verlusten steht.

    Lars Gamper beendet seine Karriere:
    Ach lassen wir das, das glauben wir ja selber nicht…

    Manuel Reinl wird Gründungsmitglied, Präsident und Spielmacher beim 1. FSV Berenberg:
    Sein persönlicher Kindheitstraum wird wahr. Manuel Reinl gründet seinen eigenen Heimatverein im heimischen Garten. Mit dem 1. FSV Berenberg will er langfristig einen einstelligen Tabellenplatz in der Kreisliga C erreichen, der große Fokus liegt aber bei dem Gigs-Tabljet in der Halbzeit und starken Performances in der dritten Halbzeit. Die Heimspiele trägt der neue Verein in der Manuel-Reinl-Arena aus, die er in seinem Garten errichtet hat. Seine erste Amtshandlung als Präsident war es übrigens, sich selbst als Spielmacher eine Gehaltserhöhung zu verpassen. Nun geht es für ihn darum, weitere Spieler für seinen Traumverein zu gewinnen. Kevin Baschnagel zeigte dabei schon großes Interesse.

    Jan Biller bietet sich selbst beim BVB an:
    Es ist in jeder Halbserie das gleiche. Jan Biller schaut sich immer wieder mit seinen Kumpels aus der Mannschaft den deutschen Classico an, und jedes Mal muss er sich aufs Neue die Kommentare seiner Bayern-Freunde anhören, weil die wieder das meisterschaftsentscheidende Spiel gewonnen haben. Davon hat Jan jetzt genug und will das Schicksal selbst in die Hand nehmen. Er schickte kurzerhand ein Highlight-Video von seinen besten Szenen aus der Hinrunde (es war daher eher ein Kurzfilm…) an den BVB. Leider wurde seine Anfrage negativ beschieden. Der BVB meinte, er hätte ja schon Marcel Schmelzer und Mario Götze, da ist genügend Qualität vorhanden.

    David Fackler wechselt zum Oak Brook Soccer Club:
    Dieser Wechsel hört sich auf den ersten Wechsel nicht sonderlich spektakulär an, doch da steckt etwas anderes dahinter. In Oak Brook, Illinois, befindet sich neben oben erwähntem Fußballklub auch die Firmenzentrale von McDonalds. Gerade während des Lockdowns war es für David eine harte Zeit, als sein liebstes Gourmet-Restaurant geschlossen hatte. Damit so etwas nicht mehr vorkommt, zieht es ihn lieber gleich zur Quelle hin, um sich für weitere Lockdowns ausreichend eindecken zu können.

    Andre Matt wird neuer Co-Trainer der FSG:
    Zur neuen Saison will die FSG das Trainerteam der ersten Mannschaft vergrößern. Die logische Wahl fiel dabei auf Andre Matt. Matt ist Experte für Zweikampfführung, kann durch verbale Entgleisungen die Gegner aus dem Konzept bringen, sorgt sich um die Gesundheit der Spieler, indem er ihnen im Klubhaus den Alkohol weg trinkt und verfügt zudem fußballerisch über enormen Sachverstand, den er vor allem während der kurzen Hallensaison unter Beweis stellte. Anders als erhofft wird er jedoch nicht als Spielertrainer fungieren, da ihm sein altes Trikot nicht mehr passt.

    Julian Keller-Fröhlich wechselt zu den Konstanz Pirates:
    Ein Sportartwechsel steht für Julian Keller-Fröhlich auf dem Programm. Zwar hat er sich in der fußballfreien Zeit körperlich sehr in Form gebracht, jedoch hat er dabei zu sehr an Kraft zugelegt. Seine Torabschlüsse bei den bisherigen Trainings waren leider nicht zufriedenstellend, sodass eine Fortführung der Zusammenarbeit kein Thema ist. Glücklicherweise hat Juke jedoch einen Verein und eine Sportart gefunden, bei der es sogar sehr gut ist, wenn man weit über die Querlatte schießt. Die Konstanz Pirates nutzten diese Möglichkeit prompt und verpflichteten ihn als neuen Kicker für ihr Team.

    Dennis Schäuble kommt auf den Sennhof:
    Viele Jahre träumten die Verantwortlichen der FSG von diesem Königstransfer, oft wurde darüber auch spekuliert, nun hat es endlich geklappt. Nachdem der Kontakt zu Schäuble nie abbrach, waren schlussendlich geheime Treffen in Schäubles Garten ausschlaggebend für einen Wechsel. Bei gemütlicher Grillwurst wurde ihm die Qualität der Stadionwürste auf dem Sennhof näher gebracht, sodass er schnell Feuer und Flamme war. Schäuble wird zum einen Ernährungsberater der ersten Mannschaft, wird aber auch als Rechtsaußen für fußballerische Akzente sorgen.

    Jonas Riffler kehrt in die A-Jugend zurück:
    Dieser Wechsel kommt wahrlich nicht überraschend. Schon während der kompletten vergangenen Saison war es Jonas Riffler anzumerken, dass er für den gestandenen Männerfußball noch nicht gerüstet ist. In seiner Freizeit spielte er lieber mit seinen Freunden im Sandkasten Beachsoccer, weil ihn das an seine Sandburgen und Förmchen erinnerte und er keine Zweikämpfe führen musste. Zudem hat er seine Haut vor den Spielern auch immer mit schwarzem Edding angemalt, um Tattoos vorzutäuschen, damit die Gegenspieler Angst vor ihm bekommen. Nachdem dies alles nicht funktionierte, kommt nun der Schritt zurück in die Jugend, wo er auch endlich wieder als Stürmer auflaufen darf.

    Tobias Schafhäutle wurde heftig umworben:
    Kehrt Schlumpf der FSG nach nur einem Jahr wieder den Rücken zu? Nach einem intensiven Gespräch teilte er den Verantwortlichen zunächst mit, den Verein eventuell verlassen zu wollen, da ihm unser Vereinsname einfach zu kurz war. Nachdem Gerüchte laut wurden, dass sein ehemaliger Heimatverein auch eine Spielgemeinschaft eingehen würde, kam in ihm die Überlegung auf, seine Karriere bei der SG Aach-Eigeltingen-Heudorf-Honstetten-Rorgenwies-Reute-Raithaslach-Hecheln-Homberg-Münchhöf fortzusetzen. Auch die SG Gallmannsweil-Boll-Krumbach-Bietingen-Mainwangen-Mühlingen war eine ernsthafte Option. Nachdem man ihm aber zusicherte, zwei weitere Ortsteile in unseren Verein aufzunehmen, sagte er begeistert bei der FSG Zizenhausen-Hindelwangen-Hoppetenzell-Windegg-Mahlspüren im Hegau zu und kaufte sich gleich im Fanshop ein neues Trikot.

    Chris Knapik wechselt vereinsintern in die erste Mannschaft:
    Seit der Wiederaufnahme des Trainings der zweiten Mannschaft war Chris Knapik bisher jedes Mal im Training und lief nicht nur körperlich, sondern auch fußballerisch vorneweg. Nicht nur, dass er damit mehr Einheiten als in der kompletten bisherigen Saison hat, ihn hat auch der fußballerische Ehrgeiz geweckt. Zur neuen Saison will er daher unbedingt in der ersten Mannschaft angreifen. Durch die Geisterspiele, die er alle komplett anschaut, eignete er sich enormes Fachwissen an und kennt jetzt sogar die Regeln. Seine Bewerbung als Co-Trainer wurde zwar gegen die von Andre Matt abgelehnt, dennoch möchte er der Mannschaft als Spieler und Kapitän weiter helfen.

  • Der Fackler des Monats Juli 2020 – Ein imaginärer Nachbericht vom Mannschaftsausflug nach Bulgarien

    Eigentlich wären seit Donnerstag 25 extrem gutaussehende Kerle und de Büh beim wohlverdienten Mannschaftsausflug in Bulgarien. (Vielen Dank an dieser Stelle trotzdem an das Reisebüro Stockach für den hervorragenden Service und die Organisation!) Doch auch hier machte Corona leider einen Strich durch die Rechnung und der Ausflug fiel aus. Das ist jedoch kein Grund, euch vorzuenthalten, was auf diesem Mannschaftsausflug alles passiert wäre. Alle Geschichten natürlich wie immer mit voller Gewähr:

    Mittwoch:
    Bevor am Donnerstag um 2:30 Uhr nachts die Abfahrt zum Stuttgarter Flughafen ansteht, treffen sich schon einige der Reiseteilnehmer am Klubhaus, um sich auf die Reise einzustimmen. Vor allem scheint es so, als hätten sie jetzt schon Angst, dass sie in Bulgarien zu wenig zu trinken bekommen würden… Für Darko Mulic endet der Ausflug schon bevor er losgeht, er holt sich beim Beer Pong spielen einen Muskelfaserriss.

    Donnerstag:
    Auf der Busfahrt zum Flughafen übernimmt Tobi Schafhäutle sofort das Kommando an der Musikbox. Nach dem elften Bierkapitän-Song hintereinander hat Dominik Schneble aber genug und ist fortan für die Musik zuständig. Nun laufen im Wechsel die No Angels und Die Lochis. Ob das wirklich besser ist…
    Am Flughafen zeigt sich Sven Zapke von seiner cleversten Seite. Damit er am Strand und im Hotel alle Augen und Nasen auf sich ziehen kann, kauft er sich im DutyFree-Shop passend zum Urlaubsort ein Parfum von Bulgari. Leider merkt er erst vor Ort, dass es die Geschmacksrichtung Ammoniak war.
    Am Hotel angekommen, werden erst einmal die Zimmer bezogen. Rainer Bühler legt seinen einzigen Sprint des Urlaubs hin, schließlich will er das Zimmer, das am nächsten am Büffet liegt. Nicolas Gohl würde am liebsten mit Elmar Städele ins Zimmer, da er so jemanden hat, der auf ihn aufpasst, falls es mal gewittern sollte, denn da bekommt er immer Angst. Dominik Schneble hat bei der Zimmerverteilung lediglich einen Wunsch: Nicht mit Jan Biller ins Zimmer, da könnte er sich niemals vorstellen, mit ihm die eigenen vier Wände zu teilen.
    Im Anschluss geht es auf die Piste. Die ersten einheimischen Hopfengetränke werden ausführlich studiert und die angrenzenden Lokalitäten inspiziert. Markus Ellenberger ist hingegen auf der Suche nach einer 24 Stunden-Tankstelle, die auch spät nachts noch Fleischkäsbrötchen verkauft.
    Aufgrund der kurzen vorhergegangenen Nacht ist die erste Nacht nicht ganz so wild. Sunnyboy Julian Keller-Fröhlich spielt seiner Mannschaft am romantischen Lagerfeuer am Strand auf seiner Gitarre noch ein paar kitschige Songs vor, bevor alle brav und frühzeitig ins Bett gehen.

    Freitag:
    Erstmal ein Sektfrühstück! Patric Reuter schnappt sich erstmal alle Sektflaschen, die am Büffet bereitstehen, und nimmt sie mit an den Frühstückstisch. Während er und Lars Gamper sich am Dorfältestentisch ausschließlich mit Sekt zum Frühstück ernähren, geht Rainer Bühler noch etwas weiter, denn ganz ohne Essen geht es dann doch nicht bei ihm. Erst schlemmt er ein Brötchen mit Sektaufstrich, anschließend gibt es in Sektwasser gekochtes Frühstücksei vom Vogelstrauß.
    Die erste Überraschung gibt es schon kurze Zeit später, denn Daniel Matt taucht plötzlich und unerwartet auf. Er hat mitbekommen, dass die fast noch Jugendlichen Marvin Klink und Jannik Reichelt die Regeln eines solchen Mannschaftsausfluges noch nicht kennen und tatsächlich ein Museum, eine Kirche und einen botanischen Garten besichtigen wollen. Das will er nicht durchgehen lassen und setzt sich mit den beiden bis zum nächsten Morgen in den Bierkönig und erklärt ihnen den weiteren Ablauf.
    Andere Probleme hat Robi Städele. Das Hotel hat sich vorab über seine Gäste ausführlich informiert. Daher ist der Betreiber auf die Idee gekommen, auf dem Hotelgelände ein Grillhäuschen zu errichten. Robi hilft zwar gerne mit, hat aber dann sonst leider nicht mehr viel vom Urlaub.
    Am Abend eskaliert die Feierei dann etwas. Angeführt von Feierbiest Manuel Reinl zeigen die FSG-Jungs den Bulgaren, wie man richtig feiert. Niklas Laible fungiert dabei als Barkeeper und bringt die dort unbekannten, bei ihm jedoch äußerst beliebten Getränke Sekt mit Wasser, Rosé mit Fanta und Rotwein mit Cola unter die Leute. Nach nur kurzer Zeit ist er diesen Job schon wieder los. Trotz ausgelassener Stimmung geht diese Feier auch nicht bis in die frühen Morgenstunden. Als Manuel Reinl oben ohne auf dem Podest tanzt, leert sich die Disco in Windeseile, scheinbar hat es bei ihm optisch doch nichts gebracht, dass er nur Cola light trinkt.

    Samstag:
    Am Samstag stand ein ausgedehnter Strandbesuch auf dem Programm. Jan Biller, Dominik Schneble und Nico Gohl montierten hierzu die Badewanne aus ihrem Zimmer ab und nahmen sie mit an den Strand, da ihnen die Sangria-Eimer immer zu schnell leer waren. Markus Ellenberger hingegen hatte großes Glück an diesem Tag, denn er konnte zwei Werbedeals an Land ziehen. Zu Beginn des Tages wollte ihn die Firma Alpinaweiß als Maskottchen einstellen, da seine Haut den Farbton exakt trifft. Da sich dieser aber im Laufe des Tages änderte, war am Abend dann Heinz Tomaten Ketchup an einem Engagement interessiert.
    Am letzten Abend ging der Reisetrupp gemeinsam Essen. Während Markus Ellenberger sein Fleischkäsbrötchen selbst mitbrachte, machte es David Fackler wie bei der Arche Noah und nahm zwei Portionen von jedem Gericht. Alex Lukanowski wollte etwas Einheimisches probieren, konnte dies aber trotz seines fast schon bulgarisch klingenden Nachnamens leider nicht aussprechen und wählte dann doch einfach einen Burger, weil der überall gleich heißt.
    Den Abend verbrachten alle gemeinsam mal wieder im Bierkönig. In einem harten Wettkampf wurde dieser ermittelt und die Trophäe ging völlig überraschend an Andre Matt. Trotz fehlender Spielpraxis im heimischen Fußballverein konnte er mit den Großen mithalten und gewann am Ende deutlich mit zwei Bier Vorsprung vor Rainer Bühler, der aber auch nur aus den kleinen Biergläsern trank…

    Sonntag:
    Überraschung am letzten Urlaubstag! Lars Gamper hat sich tatsächlich bewegt! Während er die letzten drei Tage lediglich am Hotelpool herumlungerte und sich von den Kellnern vom All-inclusive-Büffet bedienen ließ, hat er dann doch noch das Hotelgelände verlassen. Zum Abschluss wollte er sich noch so richtig das Touri-Programm geben und war mit Delfinen schwimmen, ließ ein Portrait von sich malen, kaufte sich 17 Sonnenbrillen und ließ sich von kleinen Fischchen die Hornhaut am Fuß abknabbern.
    Der Rückflug wird dann eine neblige Angelegenheit. Wie im Spiel auch hat Niko Minenko permanent  mit den Verantwortlichen diskutiert, nur hat er dieses Mal keine gelbe Karte bekommen, sondern durchsetzen können, dass auf dem Rückflug in der Kabine Shisha geraucht werden darf. Selten hat man bei dieser Reise Marian Honold und Pierre Berger so ausgelassen und glücklich gesehen wie beim Erhalt dieser Erlaubnis. Nur Schlumpf und Alexander Fackler mussten es wieder übertreiben und rauchten gleich zwei Shishas gleichzeitig.

    Montag:
    Hier erkennt man deutlich, wer vorher mitgedacht hat. Während die erfahreneren Reiseteilnehmer vorsorglich den Montag zur Erholung mit frei genommen haben, müssen sich vor allem die Jüngeren zur Arbeit quälen oder sind spontan krank. Nichtsdestotrotz blicken alle auf einen intensiven, aber tollen Mannschaftsausflug zurück.

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